Horst von Metzsch

Horst von Metzsch (* 14. Juni 1874 in Löbau; † 11. Juli 1946 in Gera) war ein deutscher Offizier, zuletzt General der Artillerie, sowie Militärhistoriker.

Metzsch trat am 30. März 1891 als Fahnenjunker in das 1. Feldartillerie-Regiment Nr. 12 der Sächsischen Armee in Dresden ein, wurde am 20. April 1891 zum Fähnrich ernannt und in der Folgezeit am 20. Juni 1892 zum Leutnant sowie am 26. März 1899 zum Oberleutnant befördert. Als solcher erfolgte am 1. Oktober 1899 seine Versetzung in das 4. Feldartillerie-Regiment Nr. 48. Ein Jahr später kommandierte man Metzsch bis zum 14. Juli 1902 an die Preußische Kriegsakademie. Kurzzeitig fungierte er vom 23. April bis 19. Juni 1904 als Adjutant der 23. Feldartillerie-Brigade und wurde anschließend in die Personalabteilung des sächsischen Kriegsministerium versetzt sowie am 22. April 1905 zum Hauptmann befördert. Ab 1. April 1906 erfolgte seine Kommandierung zum Großen Generalstab nach Berlin, vom 21. September 1907 für drei Jahre die Versetzung als Batteriechef in das 4. Feldartillerie-Regiment Nr. 48 und anschließend wieder die Kommandierung in den Großen Generalstab. Metzsch war dann vom 22. April 1912 bis 11. Februar 1913 Erster Generalstabsoffizier der 1. Division Nr. 23. Als Major (seit 13. September 1912) fungierte er anschließend als diensttuender Flügeladjutant von König Friedrich III. von Sachsen.

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs behielt Metzsch diese Stellung zunächst inne und kam am 13. Oktober 1914 als Erster Generalstabsoffizier in den Generalstab des XXVII. Reserve-Korps (II. Königlich Sächsisches). Mitte Dezember 1914 wechselte er als Zweiter Generalstabsoffizier in den Generalstab der 4. Armee. Metzsch erhielt dann am 1. April 1915 das Kommando über das Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 53, mit dem er an der Westfront zunächst in Flandern nordöstlich von Ypern eingesetzt wurde. Dann folgte die Verlegung in die Champagne. Metzsch gab das Regiment am 31. Juli 1916 wieder ab und wechselte als Chef des Generalstabes zur Etappen-Inspektion 3 und kurz darauf am 16. November 1916 in selbiger Funktion zum XII. (I. Königlich Sächsisches) Armee-Korps. Dort wurde Metzsch am 21. Mai 1917 Oberstleutnant.

Metzsch wurde nach Kriegsende in die Reichswehr übernommen und zunächst als Chef des Stabes des Wehrkreises IV verwendet. Ab 1. Oktober 1920 fungierte er dann als Chef des Stabes der 4. Division und wurde am 18. Dezember 1920 zum Oberst befördert. Es erfolgte am 11. April 1921 seine Versetzung in den Stab der 5. Division, wo er ab 15. Juni 1921 als Artillerieführer V eingesetzt wurde. Mertzsch wechselte am 1. Oktober 1922 in das Reichswehrministerium nach Berlin. Dort fungierte er bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst am 29. Februar 1928 als Inspekteur des Erziehungs- und Bildungswesens. Als solchen hatte man ihn zwischenzeitlich am 1. April 1924 zum Generalmajor sowie am 1. Februar 1927 zum Generalleutnant befördert.

Im Zivilleben betätigte Metzsch sich als Verfasser zahlreicher militärhistorischer Bücher und Schriften mcm taschen sale.

Metzsch erhielt am 27. August 1939, dem sogenannten Tannenbergtag, den Charakter als General der Artillerie verliehen. Bereits am 26. August 1939 hatte man ihn zur Verfügung des Heeres gestellt und bis zum 30. September 1939 als Chef der Heeresarchive in Potsdam eingesetzt. Eine weitere Verwendung erfolgte danach nicht mehr.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche seiner Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.

Metzsch stammte aus der sächsisch-meißnisch-vogtländischen Adelsfamilie Metzsch und war verwandt mit dem sächsischen Kriegsminister und General Bernhard von Rabenhorst.

Marsabit County

Marsabit County (bis 2010 Marsabit District) ist ein County im Norden von Kenia. Die Hauptstadt ist Marsabit. Im County lebten 2009 291.166 Menschen auf 66.923,1 km². Bis 1995 bildeten der Marsabit County und der Moyale District einen Bezirk. Das Marsabit County ist nach dem Turkana County das zweitgrößte County in Kenia und nimmt mehr als 10 % der Fläche des gesamten Landes ein. Im Westen grenzt das County an den Turkana-See. Marsabit County gliedert sich in die Divisionen Central, Gadamoji, Laisamis, Maikona, Loiyangalani und North Horr auf. Am Mount Marsabit liegt der 1550 km² große Marsabit-Nationalpark.

Das Klima im County ist arid

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, nur 10 % der Fläche gilt als landwirtschaftlich nutzbar mcm taschen sale. Im Jahr 2003 lebten 45 % der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze, 90 % der Bevölkerung hat keinen direkten Zugang zu sauberem Wasser. Mehr als 80 % der Bevölkerung sind des Lesens und Schreibens nicht mächtig.

Die Menschen im Marsabit County leben hauptsächlich von der Viehzucht. Dabei werden hauptsächlich Zebus, Ziegen und Schafe gezüchtet. Auf den wenigen landwirtschaftlich nutzbaren Flächen werden neben Mais Bohnen und Getreide angebaut, außerdem Kaffeebohnen, Kath und Hülsenfrüchte. Am Turkana-See wird Fischfang betrieben.

Mitglieder der Elgume

Ein Dorf der Egume aus der Vogelperspektive

Der Bezirk verfügt über das Marsabit County Hospital mit 86 Betten in der Hauptstadt Marsabit. Mehr als 20&nbsp

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;% der Kinder waren im Jahr 2003 untergewichtig, 8,6 % der Kinder versterben vor ihrem 5. Geburtstag.

Baringo | Bomet | Bungoma | Busia | Elgeyo-Marakwet | Embu | Garissa | Homa Bay | Isiolo | Kajiado | Kakamega | Kericho | Kiambu | Kilifi | Kirinyaga | Kisii | Kisumu | Kitui | Kwale | Laikipia | Lamu | Machakos | Makueni | Mandera | Marsabit | Meru | Migori | Mombasa | Murang’a | Nairobi | Nakuru | Nandi | Narok | Nyamira | Nyandarua | Nyeri | Samburu | Siaya | Taita-Taveta | Tana River | Tharaka-Nithi | Trans-Nzoia | Turkana | Uasin Gishu | Vihiga | Wajir | West Pokot

Raphael Tuck & Sons

Raphael Tuck & Sons war ein englischer Postkartenverlag für Glückwunsch- und Kunstpostkarten, sowie Hersteller von Chromolithografien, Papierpuppen, Kalendern und Büchern.

Raphael Tuch (* 1821 Koschmin bei Breslau; † 1900), der sich später Raphael Tuck nannte, war ursprünglich Tischler mcm taschen sale. Er verlor im preußisch-österreichischen Krieg seinen ganzen Besitz und wanderte 1865 mit seiner Familie nach England aus, wo er zunächst als Tischler arbeitete

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. 1866 eröffnete er eine kleine Werkstatt, die gerahmte Bilder und Chromolithografien verkaufte, die meist in Deutschland gedruckt wurden. 1870 gründete er mit dreien seiner damals vier Söhnen – Hermann, Adolph († 1926) und Gustav – einen eigenen Verlag in London. Um 1881 ging Raphael Tuck in den Ruhestand und Adolph Tuck wurde Geschäftsführer. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts durften Tuck & Sons sich bereits Hoflieferanten nennen, 1910 wurde Adolph Tuck für seine Verdienste als Sir geadelt.

Die Firma blühte insbesondere in der viktorianischen Zeit. 1871 brachte Raphael Tuck seine erste Weihnachtspostkarte heraus. Zum fünfzigjährigen Regierungsjubiläum der Königin Victoria erschien 1887 die Bilderserie The Victoria Jubilee in 12 reliefs illustrating some of the principal events during the 50 years of Her Most Gracious Queen Victoria; wenig später wurde anlässlich der Krönung Eduards VII. eine weitere Serie herausgegeben. Neben Bilderserien zu solch speziellen Anlässen produzierten Tuck & Sons vor allem Tierserien. Daneben wurden illustrierte Bücher, oft mit beweglichen Teilen oder Panoramafunktion, produziert.

Die Firma, die zunächst klein begonnen hatte, vergrößerte sich rasch und hatte schließlich Dependancen in Paris, Berlin, Toronto und New York. 1894 brachte Adolph Tuck seine erste Ansichtskarte mit einem Bildmotiv des Mount Snowdon heraus, 1898 kam die erste Ansichtskartenserien mit 12 Lithografien heraus und der Aufschwung mit Ansichtskarten nahm seinen Lauf. 1899 gehörte sie zu den ersten Verlagen, die Ansichtskarten im Format von 5,5 mal 3,5 Zoll produzierten. Im Jahr 1900 expandierte man als The Tuck Company in die USA. Während die Motive von amerikanischen Künstlern gestaltet wurden, erfolgte der Druck oft in Deutschland, wo die Technik der Chromolithographie in Blüte stand. Im Jahr 1904 waren schon rund 15 000 Ansichtskartenmotive verfügbar. 1929 nahm Tuck auch Tonpostkarten ins Verkaufsprogramm auf. Da die aufgeklebten kleinen Schallplatten das Bildmotiv weitgehend verdeckten und bei den erhaltenen Exemplaren auch kein Zusammenhang zwischen Bilddarstellung und Musikbeigabe hergestellt werden kann

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, ist anzunehmen, dass Tuck für die Tonpostkarten schwer oder nicht mehr verkäufliche Altbestände seines Kartenmaterials verwendete. Großen Erfolg hatte die Firma mit ihrer Kunstpostkartenserie Oilette, mit Reproduktionen von Gemälden auf Ansichtskarten, die insbesondere in der Geschäftsbücherfabrik J. C. König & Ebhardt in Hannover gedruckt wurden.

Die Reihe A Father Tuck Little Books kann als Vorläuferin der Pixibücher angesehen werden.

Das Londoner Raphael House wurde am 29. Dezember 1940 durch einen Luftangriff zerstört, wodurch zahlreiche Originale verlorengingen. 1962 wurde die Firma an Purnell & Sons verkauft.

Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (1987)

Diese Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates nennt die 12 vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Jahre 1987 verabschiedeten Resolutionen.

1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988&nbsp mcm taschen sale;| 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 |

Stuart Cloete

Stuart Cloete (* 23. Juli 1897 in Paris; † 19. März 1976 in Kapstadt) war südafrikanischer Schriftsteller. Sein Werk besteht hauptsächlich aus Novellen, Essays und Kurzgeschichten.

Der Sohn einer Burenfamilie wurde in Paris geboren. Er wuchs in England auf und war Soldat im Ersten Weltkrieg

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. Er meldete sich als Freiwilliger zu den Coldstream Guards, wo er bereits mit 17 Jahren den Rang eines Leutnants errang. Aufgrund schwerer Kriegsverletzungen musste er den Dienst verlassen. Danach lebte er als Farmer in Transvaal. Seine ersten Erfolge als Schriftsteller hatte er Anfang der 1930er-Jahre. Ab 1935 lebte Cloete wieder in England und ließ sich später in den USA nieder. Ein Hauptteil seines Werkes und seiner historischen Romane beschäftigt sich mit den Problemen zwischen Buren und der einheimischen Bevölkerung. Seine erste veröffentlichte Novelle Turning Wheels (dt: Wandernde Wagen) handelt im Rahmen des Großen Treck und wurde mit mehr als 2 Mio. verkauften Exemplaren ein Bestseller. Stuart Cloete verstarb im März 1976 in Kapstadt mcm taschen sale.

Liste der österreichischen Botschafter

Dies ist eine Liste aller amtierenden Botschafter der Republik Österreich sowie aller Ständigen Vertreter bei zwischen- und überstaatlichen Organisationen.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres unterhält momentan in 82 Staaten Botschaften, Generalkonsulate und Kulturforen. Darüber hinaus kommen mehrere ständige Vertretungen bei Internationalen Organisationen.

Botschafter rotieren im Allgemein alle vier Jahre. Alle älteren Angaben hier sind sicher veraltet.

Afrika

Ägypten | Algerien | Angola | Äquatorialguinea | Äthiopien | Benin | Botswana | Burkina Faso | Burundi | Côte d’Ivoire/Elfenbeinküste | Dschibuti | Eritrea | Gabun | Gambia | Ghana | Guinea | Guinea-Bissau | Kamerun | Kap Verde | Kenia | Komoren | Kongo, Dem.Rep. | Kongo, Rep. | Lesotho | Liberia | Libyen | Madagaskar | Malawi | Mali | Mauretanien | Mauritius | Marokko | Mosambik | Namibia | Niger | Nigeria | Ruanda | Sambia | São Tomé und Príncipe | Senegal | Seychellen | Sierra Leone | Simbabwe | Somalia | Südafrika | Sudan | Südsudan | Swasiland | Tansania | Togo | Tschad | Tunesien | Uganda | Zentralafrikanische Republik

Asien und
Ozeanien

Afghanistan | Armenien | Aserbaidschan | Australien | Bahrain | Bangladesch | Bhutan | Brunei Darussalam | China, Volksrep. | Fidschi | Georgien | Indien | Indonesien | Irak | Iran | Israel | Japan | Jemen | Jordanien | Kambodscha | Kasachstan | Katar | Kirgisistan | Kiribati | Korea, Dem.Rep./Nordkorea | Korea, Rep./Südkorea | Kuwait | Laos | Libanon | Malaysia | Malediven | Marshallinseln | Mikronesien, Föd.St. | Mongolei | Myanmar | Nauru | Nepal | Neuseeland | Oman | Pakistan | Palau | Papua-Neuguinea | Philippinen | Salomonen | Samoa | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Syrien | Tadschikistan | Thailand | Timor-Leste/Osttimor | Tonga | Turkmenistan | Türkei | Tuvalu | Usbekistan | Vanuatu | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam

Europa

Albanien | Andorra | Belarus/Weißrussland | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Island | Italien | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldau | Monaco | Montenegro | Niederlande | Norwegen | Polen | Portugal | Rumänien | Russ. Föderation | San Marino | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechische Rep. | Türkei | Ukraine | Ungarn | Vereinigtes Königreich | Zypern, Rep.

Nord- und
Südamerika

Antigua und Barbuda | Argentinien | Bahamas | Barbados | Belize | Bolivien | Brasilien | Chile | Costa Rica | Dominica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Grenada | Guatemala | Guyana | Haiti | Honduras | Jamaika | Kanada | Kolumbien | Kuba | Mexiko | Nicaragua | Panama | Paraguay | Peru | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago | Uruguay | Venezuela | Vereinigte Staaten

Weitere
Vertreter

bei anderen Völkerrechtssubjekten: Heiliger Stuhl | Malteser Ritterorden • bei internationalen Organisationen: AU | CARICOM | CTBTO | EU | Europarat | FAO | HABITAT | IAEO | OECD | OPCW | OSZE | NATO | UNO | UNEP | UNESCO | UNIDO | UNRWA | UNWTO | WEU • und: Außenwirtschaftsdelegierte | Verteidigungsattachés

Außenpolitik Österreichs: BMEIA (Auswärtiger Dienst) • Vertretungen: Österreichs | in Österreich • Botschafter/ständige Vertreter: Österreichs | in Österreich Stand 2016

Abidjan (dzt. geschl.) | Abuja | Addis Abeda (+St.V. AU) | Algier | Dakar | Harare (dzt. geschl.) | Kairo | Kinshasa (dzt. geschl.) | Lusaka (dzt. geschl.) | Nairobi (+St.V. HABITAT, UNEP) | Pretoria | Rabat | Tripolis | Tunis

Abu  Dhabi | Amman (+St.V. UNRWA) | Ankara | Astana | Bagdad (dzt. geschl.) | Baku | Bangkok | Beirut | Canberra | Damaskus | Doha | Hanoi | Islamabad | Jakarta | Kuala Lumpur | Kuwait | Manila | Maskat (dzt. geschl.) | New Delhi | Peking | Ramallah/Al-Bireh (Büro) | Riad/Riyadh | Seoul | Singapur | Teheran | Tel Aviv | Tiflis (i. Aufbau) | Tokio

Athen | Belgrad | Berlin | Bern | Bratislava | Brüssel (+St.V. EU, NATO, WEU) | Budapest (+St.V. DK) | Bukarest | Chisinau (i. Aufbau) | Den Haag (+St.V. OPCW) | Dublin | Genf (St.V. UNO) | Helsinki | Kiew | Kopenhagen | Lissabon | Ljubljana | London | Luxemburg | Madrid (+St.V. UNWTO) | Minsk (i. Aufbau)| Moskau | Nikosia | Oslo | Paris (+St.V mcm taschen sale. OECD, UNESCO) | Podgorica | Prag | Pristina | Riga | Rom (+B. Hl. Stuhl, Malteser) | Sarajevo | Skopje | Sofia | Stockholm | Strassburg (St.V. EC) | Tallinn | Tirana | Valletta (ehem.) | Vilnius/Wilna | Warschau | Wien (St.V. UNO, CTBTO, IAEO, UNIDO, OSZE; B. für Armenien, Usbekistan i. Aufbau) | Zagreb/Agram

Brasília | Bogota (dzt. geschl.) | Buenos Aires | Caracas (+St.V. CARICOM) | Havanna | Lima | Mexiko-Stadt | New York (St.V. UNO) | Ottawa | Santiago de Chile | Washington, D.C.

Bonn | Konstantinopel/Istanbul | Sankt Petersburg

AußenwirtschaftsCenter | Auslandsbüros der OEZA (ADA) | Kulturforen • Österreich-Institute • Österreich-Bibliotheken | Verteidigungsattachés

Außenpolitik Österreichs: BMEIA (Auswärtiger Dienst) • Vertretungen: Österreichs | in Österreich • Botschafter/ständige Vertreter: Österreichs | in Österreich Stand 2016

Otto Richter (Architekt)

Otto Richter (* 28

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. Februar 1875 in Wien; † 26. August 1919 ebenda) war ein österreichischer Architekt.

Otto Richter ist der Sohn des Architekten Gustav Adolf Richter. Nach der Staatsgewerbeschule, die er 1893 mit der Matura abschloss, studierte er von 1894 bis 1896 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Victor Luntz. Richter arbeitete ab 1904 mit dem ehemaligen Schulkollegen Leopold Ramsauer zusammen in einer Bürogemeinschaft, vorwiegend für die Erste Gemeinnützige Baugesellschaft für Kleinwohnungsbau in Wien

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, für die auch Leopold Simony tätig war. Sie spezialisierten sich auf soziale Wohnbauten.

Alle Bauten Richters wurden zusammen mit Leopold Ramsauer geplant und ausgeführt mcm taschen sale. Beachtenswert sind vor allem die Wohnanlage in der Buchengasse 7–9, die als Vorläufer des Volkswohnbaus, und der Wiedenhof, als Vorläufer der späteren Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit gilt. Die beiden Architekten bauten auch das erste Männerwohnheim in Österreich sowie einen interessanten, Wohn- und Werkstätten kombinierenden Gebäudekomplex in Mariahilf.

Antoniterkloster Eicha

Das Antoniterkloster Eicha war ein Kloster des Antoniter-Ordens (Antoniter-Chorherren) im heutigen Naunhofer Ortsteil Eicha südöstlich von Leipzig und die südlichste Niederlassung von Schloss Lichtenburg, der einzigen Generalpräzeptorei der Antoniter in Kursachsen. Zum Kloster gehörte ab 1512 auch ein Klostergut. Die bäuerliche Siedlung um dieses war das Dorf Eicha, das 1948 nach Albrechtshain und 1993 mit diesem nach Naunhof eingemeindet wurde.

Im Jahre 1454 begann die Errichtung einer Marienkapelle, die der Jungfrau Maria zur Eiche geweiht war. 1490 erfolgte die Gründung des Klosters durch Kurfürst Friedrich den Weisen und im selben Jahr die Übergabe der Kapelle an den Antoniterorden. Die Ausführung der Bauten übernahm Architekt und Baumeister Conrad Pflüger, fertiggestellt wurden sie 1494. Im Jahre 1497 erhielt das Kloster durch Papst Alexander VI. die Approbation.

1506 erfolgten an Kirche und Kloster umfangreiche Baumaßnahmen. 1512 gelangten die Antoniter in den Besitz der Grundherrschaft des 1443 zum Leibgedinge einer Barbara von Wolframsdorf verschriebenen Albrechtshain. Zudem gehörte auch 1510 die Mahlmühle im südlich gelegenen Erdmannshain zum Klosterbesitz.

Nachdem sich ab 1523 reformatorische Auflösungserscheinungen in Eicha und Lichtenburg bemerkbar machten, bot der Eichaer Präzeptor im April 1525 das Gut dem sächsischen Kurfürsten zum Kauf an. Dieser übereignete es im Dezember 1525 nach einer finanziellen Entschädigung des Ordens seinem Obermarschall Hans von Minckwitz, der die Kirche im folgenden Jahr abbrechen ließ. Albert Schiffner bemerkt 1828 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen hierzu weitergehend:

Orgel und Bibliothek des Closters kamen bei dessen Aufhebung an die leipziger Thomaskirche, und den letzten Procurator, Heinr. Ratz, setzte man 1529 als Pastor nach Naunhof mcm taschen sale.

Als Entschädigung für die kriegsbedingt angeordnete Zerstörung des Gebäudes des Georgenhospitals Leipzig im Schmalkaldischen Krieg schenkte der nunmehrige Kurfürst Moritz 1547 dem Hospital das Gut Eicha. Wegen einer zeitweiligen Zusammenlegung der Leipziger Hospitäler gehörte es auch vorübergehend zur Grundherrschaft des Johannishospitals.

Ab 1815 ging das inzwischen als Vorwerk erwähnte und zum Rittergut Pomßen gehörige Gut mit letzterem in Privatbesitz über. Zuerst besaß es Johann Gottfried Dietze sen. und nach dessen Tod 1830 sein Sohn – bis 1847 unter Vormundschaft – Johann Gottfried Dietze jun. bis zum Jahre 1883. 1890 kaufte Otto Friedrich von Schönburg-Waldenburg das Vorwerk vom Vorbesitzer Karl Gottlieb Weiß. Bis zur Enteignung 1945 blieb es im Besitz des Adelsgeschlechtes.

1952 übernahm die am 6. August des Jahres gegründete Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) „Max Reimann“ die Gebäude

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. Nach der politischen Wende 1990 wurde das Herrenhaus saniert und befindet sich heute in Privatbesitz.

Zum Tag des offenen Denkmals am 10. September 1995 waren die Gewölbe des ehemaligen Klosters erstmals öffentlich zugänglich.

Die Anfänge der Wallfahrt liegen vor der Zeit der Fuhrmannslegende von 1454. Zu dieser und zur Eichaer Wallfahrt stellt das Onomastikon des „Pirnischen Mönchs“ von 1530 die wichtigste Quelle dar, demnach 1454 die „grose kirchfahrt zcu unser liben Frawen“ in Eicha entstanden sei, nachdem einem Fuhrmann, dessen Fuhrwerk im Morast steckengeblieben war, durch die Anrufung Marias Hilfe zuteil wurde, deren Bild er „an einer eichen ersach“.

Die Wallfahrt scheint nach Gründung des Klosters durch den Antoniterorden erfolgreich gefördert worden zu sein. 1509 verzichtete der Merseburger Bischof auf seine Ansprüche an der Kapelle in Eicha und erhielt als Gegenleistung eine Zahlung von 1000 Gulden, was neben anderen Nachrichten über bedeutende Kreditgeschäfte der Eichaer Antoniter für einen starken Besuch der Kapelle spricht. Als Indiz für die Krise dieser Wallfahrt kann der signifikante, nachweisbare Rückgang des Getränkeumsatzes in der Eichaer Gastwirtschaft Ende des Jahres 1522 gewertet werden.

In Martin Luthers Schriften taucht das Kloster erstmals 1525 auf, in einer Zeit also, in der seine Auflösung bereits im Gange beziehungsweise vollzogen war. In seiner Rechtfertigung der evangelischen Haltung zur Bilderverehrung gegen die schwärmerischen Bilderstürmer fungierten die Marienbilder in Eicha, Rötha und Grimmenthal als Musterfälle von Bildverehrung, weshalb zu ihrer Zerstörung durch die Obrigkeit geraten wurde. Über das Aussehen des Marienbildes bietet Luther zwei Versionen: 1529 zum einen als ein „kleines Marienbild auff ein Papier gemalet gewesen“ und andererseits, es habe im Papsttum Säulen gegeben, „darauff sei gestanden und auffgerichtete Bilder […] wie zu unser zeit zur Eichen“, was für ein geschnitztes Gnadenbild sprechen würde. Luther selbst machte jedoch erst nach Ende der Wallfahrt mehrfach in Eicha Station, daher ist fraglich, wie gut er über die hiesigen Verhältnisse informiert war. – Der „wundertätige“ Altar Beatae Mariae Virginis, findet sich heute in der Kirche des benachbarten Albrechtshain.

August Schumann führt die Wallfahrt betreffend aus:

Zur Zeit der Reformation, besonders früher im Mittelalter, war Eicha, eines Marienbildes wegen, ein berühmter Wallfahrtsort. Weil in hiesiger Kirche zuerst evangelisch gepredigt wurde, so wanderten alle Sonntage so viele Personen aus Leipzig hierher, daß Herzog Georg es endlich bei harter Strafe verbieten mußte.

1530 wurde der lutherische Pfarrer Johann Pfeffinger „vom Kurfürsten, Johann, Herzog zu Sachsen, nach dem Kloster Eicha, bey Naunhof, in der Diöces Grimma, befördert […]. Viele aus Leipzig besuchten Pfeffinger’s Vorträge und genossen das Abendmal unter beyderley Gestalt in der Kirche des Klosters Eicha.“ 1532 wurde Pfeffinger nach Belgern berufen. 1539 hielt er in der Nikolaikirche in Leipzig die erste evangelische Predigt.

Eine letzte „Quasi-Wallfahrt“ nach Eicha fand am Pfingstdienstag, dem 31. Mai 1839, 300 Jahre nach Pfeffingers Predigt in Leipzig statt, als zahlreiche Leipziger Gläubige mit 60 Kutschen aufbrachen, um über Zwischenstopps in Zuckelhausen, Holzhausen und Albrechtshain auf den Grundmauern der abgerissenen Klosterkirche zu Eicha Pfeffingers Leipziger Predigt und der 300-jährigen Reformation in Leipzig zu gedenken.

Koordinaten:

Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid

Das Geschichtsmuseum der Stadt Lüdenscheid ist ein Heimatmuseum südlich des Stadtkerns von Lüdenscheid, unweit von der Einkaufszone Wilhelmstraße und dem Rathaus entfernt. Es wurde 1988 am jetzigen Standort eröffnet, nachdem es zuvor über Jahrzehnte in der Villa Liebigstraße 11 seine Heimstatt hatte. Für die neue Unterbringung wurde das alte Amtshaus umgenutzt und mit einer benachbarten Villa durch einen transparenten Neubau verbunden. Schwerpunkt des Museums sind die Stadt- und Regionalgeschichte.

Zur Dauerausstellung zählen Objekte zur Industrie- und Technikgeschichte, darunter ein historischer Kleinbahnzug der Kreis Altenaer Eisenbahn AG, ein Dampfstromerzeuger, Modelle des Zeppelins sowie feuerwehrhistorische Geräte. Die einmalige Sammlung von Knöpfen seit der Bronzezeit bis in die Gegenwart erinnert an die Tradition Lüdenscheids als „Knopfstadt“ im 19. Jahrhundert. Zur Ausstellung gehören ebenfalls eine bedeutende Sammlung historischer Landkarten, vornehmlich aus der Grafschaft Mark und einige Stadtmodelle. Im Alten Amtshaus, vormals Sitz des Amtes Lüdenscheid mit der Gemeinde Lüdenscheid-Land, ist der historische Sitzungssaal mit Jugendstilausstattung zu besichtigen. In der Galerie wird Deutsche Kunst nach 1945 ausgestellt.

Zu den bisherigen Sonderausstellungen zählen:

Die Museen in der Stadt werden durch den Geschichts- und Heimatverein Lüdenscheid unterstützt.

In den Städtischen Museen am Sauerfeld wurden im Jahr 2012 insgesamt 27.916 Besucher gezählt. Besonders die die Ausstellung „Ida Gerhardi: Deutsche Künstlerinnen in Paris um 1900“ stieß auch überregional auf großes Interesse. Weitere Höhepunkte im Jahr 2012 waren die Familienmonat-Ausstellung „Ganz privat – Familie“ und die Arbeiten der Weberin Lieselotte Ellenbeck-Hembeck.

In den letzten Wochen gab es umfangreiche Diskussionen darüber, ob der Efeu am Gebäude des Geschichtsmuseums weiterhin bestehen bleiben soll oder doch entfernt werden soll. Es bestehe lt. der Politik das Risiko, dass der Efeu an der Gebäudefassade Fugen und Fensterrahmen zerstören könnte und zudem der Efeu auch als Kletterhilfe für diverse Tiere dienen könnte. Auf der anderen Seite gab es Einwände, dass der Efeu auch einen positiven Effekt auf das Raumklima des Museums haben könnte. Für alleine die Entfernung des Efeus von der Fassade des Museums werden von der Stadtverwaltung ca. 40.000 Euro veranschlagt. Zur aktuellen Bewertung der Lage am Gebäude soll evtl. ein Baubiologe als neutraler Fachmann hinzugezogen werden.

Lt. einem Artikel aus den Lüdenscheider Nachrichten vom 2. März 2013 muss aufgrund von massiven Sturmschäden eine prägende Kastanie im Museumsgarten gefällt werden. Die Kastanie sei bereits stark geschädigt und soll lt. dem Artikel durch ihre dicken Äste und Wurzeln das sehr nahestehende Museumsgebäude stark gefährden.

Aus einem Bericht der Lüdenscheider Nachrichten vom 17. April 2013 wurde bekannt, dass die Brandmeldeanlage im Museum für 6.000 Euro erneuert werden soll. Die 40.000 Euro teure Beseitigung des Efeus von der Fassade des ehemaligen Amtshauses sei dagegen zunächst auf Eis gelegt worden.

Altena:&nbsp

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Koordinaten:

Kokarde (Abzeichen)

Eine Kokarde ist ein ursprünglich kreisförmiges Abzeichen, meist mit militärischer oder politischer Bedeutung, zum Beispiel als Aufnäher auf Kleidern und Uniformmützen oder als Lackierung auf den Flügeln von Militärflugzeugen.

Spätere Formen waren Schleifen und Ovale, zum Teil mit seitlichen Flügeln (Luftwaffe, NVA).

Nach den Regeln der Heraldik steht in der Mitte immer die wichtigste, die sogenannte Herzfarbe. Die Farben werden von innen nach außen aufgezählt.

Im 17. Jahrhundert verstand man in Frankreich unter coquarde eine am Hut befestigte Bandschleife als Zeichen der Zugehörigkeit zu einer politischen Gruppierung.

Während der Französischen Revolution verbreitete sich die Kokarde intensiv. Sie wurde an den Kleidern oder auf Mützen getragen als sichtbares Zeichen, Anhänger der Revolution zu sein.

Die Heere Napoleons brachten die blau-weiß-rote Kokarde nach ganz Europa. In den Befreiungskriegen verwendeten die Gegner Napoleons Kokarden in ihren Landesfarben als militärisches Erkennungszeichen, beispielsweise:

In Deutschland bzw

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. in den deutschen Staaten vor der Reichsgründung wurden Kokarden zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingeführt (z. B. Preußen 1813). Im Norddeutschen Bund und im Deutschen Reich wurden die Kokarden folgendermaßen verwendet:

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es verschiedene Erscheinungsformen. So wurden auf Dienstmützen von Landesbediensteten lange Zeit Kokarden in den Landesfarben verwendet. Bei den Landespolizeien wurden die Kokarden auf die Bundesfarben in den 1970er Jahren umgestellt. Einige Bundesländer verwenden aber auch gar keine Kokarde. Bei Bundesbediensteten wurde bald die Kokarde in den Bundesfarben eingeführt, sie wird an der Kopfbedeckung getragen. In Deutschland ist sie an Uniformen der Polizei (Bundespolizei und manche Landespolizeien), des Zolls, des THW und der Bundeswehr sowie der Feuerwehr vertreten. Die Kokarde ist als Hoheitszeichen durch geschützt.

Sogar die Eisenbahner der Deutschen Reichsbahn (DR) trugen zu DDR-Zeiten eine schwarz-rot-goldene Kokarde an den Dienstmützen. Das ist auf den speziellen Status der DR in Berlin zurückzuführen mcm taschen sale.

Erlass 1897 zum Anlegen der deutschen Kokarde.

Kokarden der deutschen Armee vor 1918

Kokarde der Bundeswehr

Der Begriff Flugzeugkokarde (selten auch Flugzeugabzeichen) bezeichnet ein Hoheitszeichen auf militärischen Luftfahrzeugen, die in der Regel in den Nationalfarben des jeweiligen Staates gehalten sind. In der englischen Sprache werden sie als Roundel bezeichnet.

Flugzeugkokarden (Auswahl):

Deutsches Reich (Kaiserreich) (1910–1915)

Deutsches Reich (Kaiserreich) (1916–1917)

Deutsches Reich (Kaiserreich, Weimarer Republik) (1917–1919)

(Groß-)Deutsches Reich (1935–1945)

Bundesrepublik Deutschland

Deutsche Demokratische Republik vor 1959

Deutsche Demokratische Republik (1959–1990)

Finnland (1918–1945)

Finnland

Frankreich (1912–1945)

Frankreich

Lettland (1918–1940)

Lettland (1991–2000)

Lettland

Norwegen (1912–1940)

Norwegen

Österreich

Polen (1921–1993)

Polen

Russland (2010–2013)

Russland (1992–2010 und ab 2013)

Schweden (1926–1937)

Schweden

Schweiz (1914–1947)

Schweiz

Tschechien

Türkei (1918–1972)

Türkei