Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart

Der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart ist ein Museum für Zeitgenössische Kunst im ehemaligen Empfangsgebäude des Hamburger Bahnhofs und Teil der Nationalgalerie Berlin.

Mitte der 1980er Jahre bot der Berliner Bauunternehmer Erich Marx an, der Stadt seine Privatsammlung zur Verfügung zu stellen. Daraufhin entschied der Berliner Senat im Jahr 1987, in dem ehemaligen Empfangsgebäude ein Museum für Gegenwartskunst einzurichten. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erklärte sich bereit, die Trägerschaft zu übernehmen. Den vom Senat 1989 ausgeschriebenen Wettbewerb zum Umbau des Bahnhofsgebäudes gewann der Architekt Josef Paul Kleihues. Im November 1996 erfolgte die Neueröffnung durch eine Ausstellung mit Werken von Sigmar Polke

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. Seither sind hier als Teil der Nationalgalerie das Museum für Gegenwart – Berlin und das Joseph Beuys Medien-Archiv untergebracht.

Der offizielle Name des Museum lautet Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. In den Medien wird der Titel aber gerne verkürzt auf Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart oder Museum für Gegenwart.

Es sind Werke unter anderem von Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Roy Lichtenstein, Richard Long, Andy Warhol, Donald Judd und Cy Twombly ausgestellt. Die Bestände setzen sich aus Exponaten der Nationalgalerie und der Sammlung Marx zusammen

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. Die Sammlung Marx besteht aus rund 150 Bildern und etwa 500 Zeichnungen von Beuys und Warhol. Im März 1982 war sie erstmals in der Neuen Nationalgalerie in Teilen ausgestellt worden. Seit 2004 wurden Höhepunkte der Kunstsammlung von Friedrich Christian Flick als Leihgabe gezeigt. Diese Ausstellung wurde jedoch in der Öffentlichkeit kritisch diskutiert, da die Sammlung mit dem Erbe des Unternehmers Friedrich Karl Flick finanziert wurde, der als Kriegsprofiteur des NS-Regimes gilt und deswegen auch verurteilt wurde.

Ursprünglich sollten diese Leihgaben bis 2010 gezeigt werden. Zu Jahresbeginn 2008 schenkte Flick schließlich 166 Werke seiner Friedrich Christian Flick Collection dem Museum. Angesichts ihres Umfanges und ihrer Qualität bezeichnet die Stiftung Preußischer Kulturbesitz diese Schenkung als einzigartig in der Nachkriegszeit.

Weiterhin lässt das Konzept des Museums Raum für Wechselausstellungen aktueller Gegenwartskünstler.

Leiter des Museums ist seit 2001 der deutsche Kurator Eugen Blume.

Museum für Gegenwart:

Koordinaten:

Web-basierter Elektronischer Rechtsverkehr

Der web-basierte Elektronische Rechtsverkehr, kurz webERV ist eine seit 1

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. Jänner 2007 angebotene Dienstleistung des E-Justice oder E-Government der österreichischen Justiz. Er stellt eine Erweiterung des davor existierenden Dienstes Elektronischen Rechtsverkehrs dar und hat diesen im Jahr 2009 abgelöst. Es wird damit die papierlose elektronische Kommunikation mit österreichischen Gerichten ermöglicht. Hauptanwendung sind sogenannte Mahnklagen sowie Exekutionsanträge (Anträge zur Vollstreckung), Anträge an das Firmenbuch sowie Anträge an das Grundbuch.

Eine besondere Form der papierlosen Kommunikation mit österreichischen Gerichten wird auch für Sachverständige und Gerichtsdolmetscher durch den Dokumenteneinbringungsservice (DES) im Rahmen der Verfahrensautomation Justiz geboten. Während der ERV für Rechtsanwälte, Notare, Banken und Versicherungen grundsätzlich verpflichtend zu nutzen ist, haben Sachverständige das DES im Regelfall nicht verpflichtend zu nutzen, für Dolmetscher ist es grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis zu verwenden.

Der webERV erlaubt es, über das Internet Schriftsätze bei österreichischen Gerichten einzubringen. Dies war auch bisher schon mittels des Vorgängsystems „Elektronischer Rechtsverkehr“ (ERV) möglich. Dieser basierte jedoch auf einer Einwahl-Verbindung mittels Modem und einem proprietären Kommunikationsprotokoll.

Der webERV soll die Möglichkeiten des ERV erweitern, auf den neuesten technisch Stand bringen und durch Benutzung gängiger Standards wie XML und HTTP den Umgang mit dem System, insbesondere die Implementierung und Wartung von Softwaresystemen dafür, vereinfachen.

Durch webERV soll folgendes ermöglicht werden:

Die Rechtsgrundlage des webERV, wie auch des bisherigen ERV, findet sich in § 89a ff Gerichtsorganisationsgesetz. Die Details sind in der ERV Verordnung 2006 (BGBl. II Nr. 481/2005 mit diversen Novellen) geregelt. Die Rechtsanwaltsordnung sieht in § 9 Abs. 1a die Verpflichtung der Rechtsanwaltschaft zur Teilnahme am Elektronischen Rechtsverkehr vor.

Die Kommunikation mit dem Server erfolgt mittels HTTP über das öffentliche Internet, wobei XML-Dokumente durch Webservices (teilweise basierend auf SOAP) übertragen werden. Die Übertragung ist mittels SSL verschlüsselt. Der Benutzer wird durch die elektronische Signatur mittels eines digitalen Zertifikates authentifiziert.

Der webERV stellt lediglich eine Schnittstelle zur Verfügung. Auf diese können Programme, typischerweise Kanzlei-Software in Anwaltskanzleien und Notariaten, zugreifen.

Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme war nur die Kommunikationsform Einbringer → Gericht und Gericht → Einbringer möglich. Einbringer steht hier für jene Person welche elektronische Kommunikation mit Gerichten betreibt (z.B. Rechtsanwälte oder Notare, aber auch Rechtsabteilungen in großen Unternehmen und Forderungsbetreibungen). Als Ausbaustufe wurde ab 1. Juli 2008 die Kommunikationsform Anwalt → Anwalt in Betrieb genommen. Diese Kommunikationsform ist in Österreich als §112 ZPO-Zustellung gesetzlich geregelt

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. Die §112 ZPO-Zustellung wird zwar mit webERV-Technologie realisiert, aber vom Bundesministerium für Justiz nicht ausdrücklich als Bestandteil des webERV bezeichnet. Weiters dürfen ab 1.Juli 2008 Revisionsverbände, Steuerberater und andere Gruppen Jahresabschlüsse über den webERV an Firmenbuchgerichte übermitteln.

Als weitere Ausbaustufe ist seit 1. Februar 2009 das Grundbuchverfahren möglich. Per 1. November 2009 trat für Rechtsanwälte und Notare dafür eine Verwendungspflicht in Kraft. Ab Oktober 2011 ist die Verwendung des webERV auch für Banken und Versicherungen verpflichtend.

Weiters wurde auch das Europäische Mahnverfahren in den österreichischen webERV integriert und ist bei nationaler Anwendung für Rechtsanwälte verpflichtend zu nutzen.

Zudem werden ab Juli 2012 elektronische Verwaltungszustellungen in den ERV integriert, diese aber für keine Gruppe verpflichtend, sondern nur auf freiwilliger Basis

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.

Der Verfassungsgerichtshof ist seit Anfang April 2013 am ERV-System angeschlossen. Der ERV mit dem Bundesverwaltungsgericht wurde per 1. Oktober aufgenommen. Die Betriebsaufnahme mit dem Verwaltungsgerichtshof wird für November 2014 erwartet.

Eine verpflichtende Teilnahme für gesetzliche Sozialversicherungen gilt gesetzlich ab dem 1. Januar 2014.

Aufgrund einer Vereinbarung zwischen den ERV-Dienstleistungsunternehmen, den Herstellern von Rechtsanwaltssoftware, namhaften österreichischen Versicherungsunternehmen und den Rechtsanwaltskammern (vertreten durch deren Tochterunternehmen Archivium) ist es seit Mitte 2010 möglich, Schadenmeldungen und Deckungsanfragen von Rechtsanwälten an bestimmte Rechtsschutzversicherer zu senden.

Bei genauer sprachlicher Betrachtung ist die Bezeichnung webERV eigentlich irreführend, da dieser Kommunikationsdienst nicht im WWW angeboten wird, sondern über Webservice-(SOAP-/XML-) Mechanismen läuft. Das Justizministerium erwägt daher derzeit, von der Bezeichnung webERV zu ERV zurückzukehren.

Industrieschnee

Als Industrieschnee bezeichnet man Schnee, der durch Emissionen (vor allem von Wasserdampf und Kondensationskernen) von Industrieanlagen hervorgerufen wird. Industrieschnee ist somit ein Beispiel für eine anthropogene

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, das heißt vom Menschen verursachte Beeinflussung des Wetters.

Eine wichtige Bedingung für die Entstehung von Industrieschnee ist das Vorliegen von besonderen Wetterbedingungen, wie Nebel oder hochnebelartige Bewölkung, eine ausgeprägte Temperatur-Umkehrschicht (Inversion) in Bodennähe, geringe Luftbewegung und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Diese Wetterlagen sind lokal bedingt und können in der Mitteleuropäischen Klimazone (Warmgemäßigtes Klima) von November bis Februar auftreten.

Der Schnee ist feinkörniger als normaler Schnee (Naturschnee), da er aus deutlich geringeren Höhen als dieser stammt (100 bis 200 m) und die Eiskristalle daher nicht genügend Zeit haben, sich voll auszubilden. Er ist lokal begrenzt und je nach Quelle des Wasserdampfes und der Kondensationskeime gegebenenfalls auch stärker mit Schadstoffen belastet als herkömmlicher Schnee. Industrieschnee haftet aufgrund seiner feinen Körnung wie Reif auch noch an (und in) Objekten, die bei natürlichem Schneefall davon nicht betroffen wären, weil herkömmlicher Schnee bereits wieder abfallen würde (Gewicht pro Auflagefläche), oder bestimmte Stellen (Äste innerhalb von Baumkronen) nicht erreichen würde. Die Beschaffenheit des Industrieschnees wird auch, gemäß unterschiedlicher Beobachtungen, als besonders leicht und als feinkörnig beschrieben, da bei manchen Industrieschneefällen die Kristalle in Bodennähe nur noch sehr langsam zu Boden sinken und im betroffenen Gebiet einen sehr feinen, „glitzernden“ Schneefall, quasi „Schneestaub“ verursachen, ähnlich den Schneeverwehungen an Berggipfeln und -graten. Dieses Phänomen kann man besonders gut bei Nacht in Städten und bei eingeschalteter Straßenbeleuchtung beobachten.

Unklar ist noch, wer für Schäden

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, die durch Industrieschnee entstehen, haftet (z.B. Auffahrunfälle, Stürze, Kosten für Streugut, etc.). Anhand der gebundenen Aerosole in den Kondensationskeimen könnte relativ einfach festgestellt werden, welche Fabrik für den Ausfall des Industrieschnees verantwortlich ist und in Regress genommen werden kann (Verursacherprinzip).

Marsabit County

Marsabit County (bis 2010 Marsabit District) ist ein County im Norden von Kenia. Die Hauptstadt ist Marsabit. Im County lebten 2009 291.166 Menschen auf 66.923,1 km². Bis 1995 bildeten der Marsabit County und der Moyale District einen Bezirk. Das Marsabit County ist nach dem Turkana County das zweitgrößte County in Kenia und nimmt mehr als 10 % der Fläche des gesamten Landes ein. Im Westen grenzt das County an den Turkana-See. Marsabit County gliedert sich in die Divisionen Central, Gadamoji, Laisamis, Maikona, Loiyangalani und North Horr auf. Am Mount Marsabit liegt der 1550 km² große Marsabit-Nationalpark.

Das Klima im County ist arid

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, nur 10 % der Fläche gilt als landwirtschaftlich nutzbar mcm taschen sale. Im Jahr 2003 lebten 45 % der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze, 90 % der Bevölkerung hat keinen direkten Zugang zu sauberem Wasser. Mehr als 80 % der Bevölkerung sind des Lesens und Schreibens nicht mächtig.

Die Menschen im Marsabit County leben hauptsächlich von der Viehzucht. Dabei werden hauptsächlich Zebus, Ziegen und Schafe gezüchtet. Auf den wenigen landwirtschaftlich nutzbaren Flächen werden neben Mais Bohnen und Getreide angebaut, außerdem Kaffeebohnen, Kath und Hülsenfrüchte. Am Turkana-See wird Fischfang betrieben.

Mitglieder der Elgume

Ein Dorf der Egume aus der Vogelperspektive

Der Bezirk verfügt über das Marsabit County Hospital mit 86 Betten in der Hauptstadt Marsabit. Mehr als 20&nbsp

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;% der Kinder waren im Jahr 2003 untergewichtig, 8,6 % der Kinder versterben vor ihrem 5. Geburtstag.

Baringo | Bomet | Bungoma | Busia | Elgeyo-Marakwet | Embu | Garissa | Homa Bay | Isiolo | Kajiado | Kakamega | Kericho | Kiambu | Kilifi | Kirinyaga | Kisii | Kisumu | Kitui | Kwale | Laikipia | Lamu | Machakos | Makueni | Mandera | Marsabit | Meru | Migori | Mombasa | Murang’a | Nairobi | Nakuru | Nandi | Narok | Nyamira | Nyandarua | Nyeri | Samburu | Siaya | Taita-Taveta | Tana River | Tharaka-Nithi | Trans-Nzoia | Turkana | Uasin Gishu | Vihiga | Wajir | West Pokot

Bandy-Weltmeisterschaft 1979

Die 11. Bandy-Weltmeisterschaft wurde vom 27. Januar bis 4. Februar 1979 in Schweden ausgetragen. Der Sowjetunion gelang der elfte Titelgewinn in Folge vor Schweden und Finnland.

Es wurde eine Hin- und eine Rückrunde ausgespielt, womit jedes Team zweimal aufeinander traf und insgesamt sechs Spiele zu bestreiten hatte.

Die Spiele der Weltmeisterschaft wurden in Vänersborg, Trollhättan, Göteborg, Kungälv, Köping, Uppsala, Katrineholm, Stockholm und Eskilstuna ausgetragen.

Am Turnier nahmen die folgenden 4 Mannschaften teil:

Finnland 1957 | Norwegen 1961&nbsp

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;| Schweden 1963 | Sowjetunion 1965 | Finnland 1967 | Schweden 1969 | Schweden 1971 | Sowjetunion 1973 | Finnland 1975 | Norwegen 1977 | Schweden 1979 | Sowjetunion 1981 | Finnland 1983 | Norwegen 1985 | Schweden 1987 | Sowjetunion 1989 | Finnland 1991 | Norwegen 1993 | Vereinigte Staaten 1995 | Schweden 1997 | Russland 1999 | Finnland und Schweden 2001 | Russland 2003 | Schweden und Ungarn 2004 | Russland 2005 | Schweden 2006 | Russland 2007 | Russland 2008 | Schweden 2009 | Russland 2010 | Russland 2011 | Kasachstan 2012 | Schweden und Norwegen 2013 | Russland 2014 | Russland 2015 | Russland 2016 | Schweden 2017

Raphael Tuck & Sons

Raphael Tuck & Sons war ein englischer Postkartenverlag für Glückwunsch- und Kunstpostkarten, sowie Hersteller von Chromolithografien, Papierpuppen, Kalendern und Büchern.

Raphael Tuch (* 1821 Koschmin bei Breslau; † 1900), der sich später Raphael Tuck nannte, war ursprünglich Tischler mcm taschen sale. Er verlor im preußisch-österreichischen Krieg seinen ganzen Besitz und wanderte 1865 mit seiner Familie nach England aus, wo er zunächst als Tischler arbeitete

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. 1866 eröffnete er eine kleine Werkstatt, die gerahmte Bilder und Chromolithografien verkaufte, die meist in Deutschland gedruckt wurden. 1870 gründete er mit dreien seiner damals vier Söhnen – Hermann, Adolph († 1926) und Gustav – einen eigenen Verlag in London. Um 1881 ging Raphael Tuck in den Ruhestand und Adolph Tuck wurde Geschäftsführer. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts durften Tuck & Sons sich bereits Hoflieferanten nennen, 1910 wurde Adolph Tuck für seine Verdienste als Sir geadelt.

Die Firma blühte insbesondere in der viktorianischen Zeit. 1871 brachte Raphael Tuck seine erste Weihnachtspostkarte heraus. Zum fünfzigjährigen Regierungsjubiläum der Königin Victoria erschien 1887 die Bilderserie The Victoria Jubilee in 12 reliefs illustrating some of the principal events during the 50 years of Her Most Gracious Queen Victoria; wenig später wurde anlässlich der Krönung Eduards VII. eine weitere Serie herausgegeben. Neben Bilderserien zu solch speziellen Anlässen produzierten Tuck & Sons vor allem Tierserien. Daneben wurden illustrierte Bücher, oft mit beweglichen Teilen oder Panoramafunktion, produziert.

Die Firma, die zunächst klein begonnen hatte, vergrößerte sich rasch und hatte schließlich Dependancen in Paris, Berlin, Toronto und New York. 1894 brachte Adolph Tuck seine erste Ansichtskarte mit einem Bildmotiv des Mount Snowdon heraus, 1898 kam die erste Ansichtskartenserien mit 12 Lithografien heraus und der Aufschwung mit Ansichtskarten nahm seinen Lauf. 1899 gehörte sie zu den ersten Verlagen, die Ansichtskarten im Format von 5,5 mal 3,5 Zoll produzierten. Im Jahr 1900 expandierte man als The Tuck Company in die USA. Während die Motive von amerikanischen Künstlern gestaltet wurden, erfolgte der Druck oft in Deutschland, wo die Technik der Chromolithographie in Blüte stand. Im Jahr 1904 waren schon rund 15 000 Ansichtskartenmotive verfügbar. 1929 nahm Tuck auch Tonpostkarten ins Verkaufsprogramm auf. Da die aufgeklebten kleinen Schallplatten das Bildmotiv weitgehend verdeckten und bei den erhaltenen Exemplaren auch kein Zusammenhang zwischen Bilddarstellung und Musikbeigabe hergestellt werden kann

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, ist anzunehmen, dass Tuck für die Tonpostkarten schwer oder nicht mehr verkäufliche Altbestände seines Kartenmaterials verwendete. Großen Erfolg hatte die Firma mit ihrer Kunstpostkartenserie Oilette, mit Reproduktionen von Gemälden auf Ansichtskarten, die insbesondere in der Geschäftsbücherfabrik J. C. König & Ebhardt in Hannover gedruckt wurden.

Die Reihe A Father Tuck Little Books kann als Vorläuferin der Pixibücher angesehen werden.

Das Londoner Raphael House wurde am 29. Dezember 1940 durch einen Luftangriff zerstört, wodurch zahlreiche Originale verlorengingen. 1962 wurde die Firma an Purnell & Sons verkauft.

Temnitzquell

Temnitzquell ist eine Gemeinde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg. Sie wird vom Amt Temnitz verwaltet.

Die Gemeinde liegt ca. 15&nbsp

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;km nordwestlich der Kreisstadt Neuruppin und 70 km von Berlin entfernt. Südlich des Ortsteils Katerbow liegt der etwa 2 km lange Katerbower See, der zu den Ausläufern der Mecklenburgischen Seenplatte gehört.

Zur Gemeinde Temnitzquell gehören folgende Ortsteile sowie Wohnplätze und sonstige Siedlungsgebiete:

Katerbow, Netzeband, Rägelin

Buchenhaus, Bütow, Darsikow

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, Dünamünde, Horst, Katerbower Mühle, Pfalzheim

Die Gemeinde entstand am 30. Dezember 1997 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Katerbow

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, Netzeband und Rägelin.

Der Ortsteil Netzeband war früher eine Exklave des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin und die südlichste mecklenburgische Gemeinde. Bis 1937 hatte der Ort den Enklavenstatus innerhalb der preußischen Provinz Brandenburg. Der Ort ist 1937 von Mecklenburg an Preußen übergegangen.

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Die Gemeindevertretung von Temnitzquell besteht aus 10 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:

Johannes Oblaski (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 50,6 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.

Die Gemeinde liegt an der Landesstraße L 18 zwischen Herzsprung und Neuruppin. Die Bundesautobahn 24 verläuft durch das Gemeindegebiet. Bis zur Anschlussstelle Herzsprung sind es etwa 10 km.

Der Haltepunkt Netzeband liegt an der Bahnstrecke Wittstock/Dosse–Neuruppin. Er wird von der Regionalexpresslinie RE 6 Wittenberge–Berlin, dem Prignitz-Express, bedient

Temnitzkirche

„Parzival I“

Breddin | Dabergotz | Dreetz | Fehrbellin | Heiligengrabe | Herzberg (Mark) | Kyritz | Lindow (Mark) | Märkisch Linden | Neuruppin | Neustadt (Dosse) | Rheinsberg | Rüthnick | Sieversdorf-Hohenofen | Storbeck-Frankendorf | Stüdenitz-Schönermark | Temnitzquell | Temnitztal | Vielitzsee | Walsleben | Wittstock/Dosse | Wusterhausen/Dosse | Zernitz-Lohm

100.000 Dollar in der Sonne

100.000 Dollar in der Sonne (Originaltitel: Cent mille dollars au soleil) ist ein französisch-italienischer Abenteuerfilm von Henri Verneuil mit Jean-Paul Belmondo und Lino Ventura in den Hauptrollen. Der Film wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1964 vorgestellt.

Der Spediteur Castigliano beauftragt Steiner, einen neuen LKW mit geheimer Ladung durch die Sahara zu fahren. Steiner ist neu im Betrieb und wird von den anderen Mitarbeitern misstrauisch beäugt. Am Abend geht Steiner mit Rocco, Marec und einigen Kollegen aus. Am nächsten Morgen ist der LKW verschwunden. Castigliano tobt und beauftragt Marec, den LKW zurückzuholen, der von Rocco gestohlen worden war. Dieser ist nun mit seiner Freundin Pepa unterwegs Richtung Grenze. Eine wilde Verfolgungsjagd durch Wüsten und unwegsame Gebiete beginnt.

Marec ist mit Steiner unterwegs. Bei der Durchquerung eines Staates stellt sich heraus, dass Steiner unter dem Namen Frocht gesucht wird; er war Anführer einer Söldnertruppe bei einem Staatsstreich. Rocco glückt es mehrfach, Marec abzuhängen. Mitch muss dabei mehrfach Marec aushelfen. Nachdem der LKW von Rocco aufgrund eines Defekts stehenbleibt, stellt er Marec und Steiner eine Falle. Rocco erzwingt mit Waffengewalt einen Tausch seines defekten LKW mit dem fahrtüchtigen LKW von Marec. Steiner will sich hiergegen wehren und erleidet einen Beindurchschuss. Rocco lässt Marec und Steiner in der Wüste zurück. Die Ladung will Rocco für 100.000 $ an einen Hehler weiterverkaufen.

Unter großen Anstrengungen gelingt es Marec und Steiner, in die nächste Stadt zu gelangen. Per Zufall trifft Marec Rocco in einem Bordell. Es kommt zu einer wilden Schlägerei zwischen beiden. Als beide zu kraftlos sind, um sich weiter zu schlagen, gesteht Rocco, dass er zum vereinbarten Treffpunkt mit dem Hehler erschienen war. Der Hehler war jedoch nicht anwesend. Als er zurück zum Hotel kam, war der LKW mit seiner Freundin Pepa verschwunden.

Das Drehbuch basiert auf dem Roman Nous n’irons pas en Nigéria von Claude Veillot. Mehrere Szenen entstanden in der Stadt Ouarzazate. Die Schlussszene wurde im Bahia-Palast in Marrakesch gedreht.

Im Film kommen ausschließlich LKW der Marke Berliet vor.

Das Lexikon des internationalen Films befand: „Ein amüsanter Abenteuerfilm

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, der durch seine brillante Inszenierung und einen exzellenten Hauptdarsteller das Gros des Genres überragt.“

Prisma schrieb: „Der spannende und amüsante Abenteuerstreifen von Henri Verneuil ist eine gelungene Trivialform von Henri-Georges Clouzots Klassiker Lohn der Angst. Neben der exzellenten Inszenierung bietet er Frankreichs Top-Stars Jean-Paul Belmondo und Lino Ventura, die sich nach Der Panther wird gehetzt (1959) zum zweiten und letzten Mal vor der Kamera trafen und sich vor der atemberaubenden Kulisse Afrikas einen Wettkampf der ganz besonderen Art liefern. Aufregend: Andréa Parisy als Pepa.“

Lobende und tadelnde Worte findet der Evangelische Film-Beobachter: „Ein Abenteuerfilm

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, wie er im Buche steht

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, um eine atemberaubende Lkw-Verfolgungsjagd in Nordafrika, in der ein Dieb mit Schmuggelgut verfolgt wird. Wegen der unreflektierten Darstellung des Lebens notorischer Gesetzesbrecher können wir zu dieser technisch und schauspielerisch brillanten Arbeit nicht Ja sagen.“

Der Film wurde für die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1964 nominiert.

Liste der Baudenkmäler in Gunzenhausen

Ensembles: Kirchplatz • Marktplatz mit Rathausstraße, Kirchenplatz und Weißenburger Straße • Rathausstraße • Weißenburger Straße

Stadtbefestigung

Kernstadt Gunzenhausen • Aha • Büchelberg • Cronheim • Edersfeld • Filchenhard • Frickenfelden • Gunzenhausen • Höhberg • Laubenzedel • Maicha • Nordstetten • Obenbrunn • Oberasbach • Oberhambach • Oberwurmbach • Pflaumfeld • Reutberg • Scheupeleinsmühle • Schnackenmühle • Sinderlach • Steinacker • Stetten • Streudorf • Unterasbach • Unterhambach • Unterwurmbach • Wald

abgegangene Baudenkmäler • ehemalige Baudenkmäler

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Gunzenhausen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 11. Dezember 2014 wieder und enthält 204 Baudenkmäler.

Das Ensemble umfasst den in der SO-Ecke der Stadt gelegenen Siedlungskern von Gunzenhausen, wo sich auf einem Plateau ein frühgeschichtliches Castrum befand. Im Zentrum des Kirchplatzes erhebt sich freistehend die gotische Stadtpfarrkirche; im Westen und Norden bilden Bürger- und Pfarrhäuser meist des 18. Jahrhunderts die begrenzende Umbauung; in dem kleinen nördlichen Nebenplatz, mit den Häusern Kirchenplatz 1, 3, 5, 7, wird der alte Kastenhof erkennbar. Im Süden und Osten beschreibt die bogenförmig um das Plateau ziehende Kirchenstraße mit ihren dem Verlauf der Stadtmauer folgenden Grundstücken die Begrenzung des Ensembles. Das südlich der Stadtpfarrkirche freistehende Mesnerhaus, ein Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, bildet einen charakteristischen Gegensatz zu der hier bescheidenen Bebauung der Kirchenstraße. Aktennummer: E-5-77-136-1.

Der Marktplatz, ein langgestreckter Straßenmarkt, folgte dem Lauf der Altmühl, an dessen linkes Ufer sich die westliche Reihe der Marktgrundstücke anlegte und nun daran erinnert. Zusammen mit seiner schmalen südlichen Verlängerung, der Weißenburger Straße bis zum ehemaligen Weißenburger Tor, durchmisst er die Altstadt in ihrer längsten Ausdehnung und stellt das Rückgrat des historischen Stadtgefüges dar. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war die Bebauung der beiden Marktseiten durch bürgerliche Fachwerkgiebelhäuser geprägt, deren Kernsubstanz hinter vielen jüngeren Fassaden noch besteht. In der Marktmitte erhob sich bis Mitte 18. Jahrhundert ein kleines Rathaus, auf der östlichen Marktseite war der markgräfliche Oberamtshof (jetzt Rathaus) der beherrschende Bau. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden zwei- und dreigeschossige Walmdachbauten mit Zwerchhaus bevorzugt. Die Barockisierung des Platzbildes ist in Zusammenhang mit der zeitweiligen Verlegung der markgräflichen Residenz von Ansbach nach Gunzenhausen zu sehen; hervorragende Barockbauten sind Marktplatz 37, 42 und 49, letzteres schließt das Ensemble nach Süden ab. Störend im Ensemble sind die Neubauten Marktplatz 13/15, 47, 48 und der großformatige Geschäftsbau (Marktplatz 2) am Nordende des Platzes vor der Spitalkirche. Aktennummer: E-5-77-136-2.

Die Rathausstraße ist eine kurze, vom Marktplatz zum Ansbacher Tor (Blasturm) ansteigende Straße, von letzterem beherrscht und im Osten abgeschlossen, während im Westen, an der Ecke zum Markt, der rückwärtige Hügel des ehemaligen Amtshofes den Straßeneingang bestimmt. Es liegt eine geschlossene Bebauung durch Giebelhäuser des 17. bis 19. Jahrhunderts vor. Das ehemalige Rathaus, 1706 als kleines Adelspalais gebaut, tritt aus der Flucht der Südseite zurück. Hier wurde der gusseiserne Neptunbrunnen von 1876 wieder aufgestellt. Aktennummer: E-5-77-136-3.

Die Weißenburger Straße ist die schmale Verbindungsstraße vom ehemaligen Weißenburger Tor und der davor liegenden Unteren Vorstadt (Schwarzviertel) zum Marktplatz, dessen Achse nach Süden fortsetzend. Mit Resten der Stadtbefestigung, dem Färberturm aus dem 15. Jahrhundert, an der Ecke Kirchstraße, und den erhaltenen Teilen der Stadtmauer mit Wehrgang, dem sog. Weberseck, in der Nachbarschaft des in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgebrochenen Weißenburger Tores, bewahrt das Ensemble die historische Stadteingangssituation

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. Die bürgerliche Bebauung mit Giebel- und Traufseithäusern des 18./19. Jahrhunderts hat ihre Geschlossenheit behalten, allerdings von Neubauten durchsetzt. Aktennummer: E-5-77-136-4

Die Stadtmauer besteht aus Bruchstein- und Quadermauerwerk, ist teilweise mit Wehrgang versehen. Sie stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert und wurde Mitte 15. Jahrhundert erneuert. Folgenden Objekte der Stadtbefestigung sind noch erhalten. Aktennummer: D-5-77-136-1.

Aussegnungshalle, eingeschossiges Gebäude mit Zeltdach, um 1900

Lindenallee, auf das Tor zuführend, Ende 19. Jahrhundert

Scheune, Naturstein, mit fachwerksichtigem Giebel, um 1823

Daneben Wegkreuz, bezeichnet „1931“

Kirchhofmauer, 18. Jahrhundert und 1928

Absberg | Alesheim | Bergen | Burgsalach | Dittenheim | Ellingen | Ettenstatt&nbsp

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;| Gnotzheim | Gunzenhausen | Haundorf | Heidenheim | Höttingen | Langenaltheim | Markt Berolzheim | Meinheim | Muhr a.See | Nennslingen | Pappenheim | Pfofeld | Pleinfeld | Polsingen | Raitenbuch | Solnhofen | Theilenhofen | Treuchtlingen | Weißenburg i.Bay. | Westheim

Beaver River (Churchill River)

Der Beaver River südlich von Lac La Biche

Der Beaver River (wörtlich übersetzt „Biber-Fluss“) ist ein großer Fluss im östlichen Zentral-Alberta und in Zentral-Saskatchewan in Kanada.

Der Beaver River hat ein Einzugsgebiet von 14.500 km² in Alberta, wo er das Seensystem im Lac La Biche County entwässert. Die Gesamtlänge beträgt 491 km.

Der Fluss wurde zuerst in der Turnor Map aus dem Jahre 1790 erwähnt und in der Harmon Map aus dem Jahr 1820 bestätigt.

Der Beaver River hat seinen Ursprung im Beaver Lake südlich von Lac La Biche und der Northern Woods and Water Route. Er fließt in südlicher Richtung und wendet sich dann nach Osten und überquert die Grenze von Alberta zu Saskatchewan südlich von Cold Lake. An dieser Stelle beträgt sein mittlerer Abfluss 20

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,7 m³/s. Er setzt seinen Weg nach Osten fort bis zur Siedlung Green Lake, wo er sich nach Norden wendet und in den See Lac Île-à-la-Crosse mündet, der zum Churchill Lake-Seensystem gehört. Von dort fließt das Wasser über den Churchill River zur Hudson Bay.

Im Beaver River finden sich u.a. folgende Fischarten: Glasaugenbarsch, Kanadischer Zander (Sander canadensis), Amerikanischer Flussbarsch, Hecht, Amerikanischer Seesaibling, Heringsmaräne, Amerikanische Kleine Maräne (Coregonus artedi), Catostomus commersonii, Catostomus catostomus catostomus und Quappe.