Ostalpen-Meier

Der Ostalpen-Meier (Asperula neilreichii) ist eine seltene Pflanzenart aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae).

Der Ostalpen-Meier wächst als ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von bis zu 15 Zentimeter erreicht und dichte, polsterförmige Rasen bildet. Der Stängel ist im Gegensatz zum Hügel-Meier unflexibel. Nach dem Bestimmungsschlüssel von Adler/Oswald/Fischer sind die unteren zurückgekrümmten, verkehrt-eiförmigen Stängelblätter auch in der Blütezeit erhalten, während sie beim nah verwandten Hügel-Meier verdorrt sind. Die mittleren und oberen Stängelblätter sind nicht kürzer als die Stängelglieder und manchmal eher länger. Die Krone der dicht beisammen stehenden Blüten ist rosa gefärbt und außen glatt. Die Früchte sind kaum warzig.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 20.

Das Verbreitungsgebiet des Ostalpen-Meiers reicht von den nordöstlichen Alpen bis zu den westlichen Karpaten. Er kommt als Nunatakrelikt beispielsweise in den Chiemgauer Alpen und den Ammergauer Alpen in Höhenlagen zwischen 1630 und 2050 Metern vor. Besonders auf alpinen und subalpinen Schutthalden-Pflanzengesellschaften ist der Ostalpen-Meier anzutreffen.

Als Standort bevorzugt der Ostalpen-Meier in den Chiemgauer Alpen den Wettersteinkalk und am Geigelstein den Hauptdolomit. Er gedeiht auf „Kalkstein-Schwarzerden“, sogenannten Rendzinen. In Österreich ist der Ostalpen-Meier in den Bundesländern Niederösterreich, Oberösterreich, der nördlichen Steiermark und möglicherweise auch in Salzburg anzutreffen.

Die Art wurde 1988 von Frankl auch im Tiroler Teil der Allgäuer Alpen an der Hundsarschscharte an der Schlicke in 1750–1850 m Meereshöhe in Polstern von Carex firma entdeckt.

Otto Sendtner fand den Ostalpen-Meier 1850 am Geigelstein wahrscheinlich als Erster, ordnete ihn aber dem Hügel-Meier zu

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. Er gab als Verbreitungsgebiet „Alpen in der Höhe von 5514 Pariser Fuß“ an. Die Erstbeschreibung erfolgte 1859 durch den Wiener Botaniker und Juristen August Neilreich in seinem Buch Flora von Niederösterreich, allerdings als Varietät des Hügel-Meier von Asperula cynanchica var. alpina. Neilreich fand diese Pflanzenart damals „im Saugraben des Schneeberges, auf der Schütt der Griesleiten in der Prein, hier häufig.“ 1883 erkannte der Wiener Botaniker Günther Beck den Ostalpen-Meier als eigene Art an und gab ihm, weil das Epithet alpina im Artrang schon an eine andere Asperula-Art vergeben war, den Namen Asperula neilreichii.

Bilder:

Kaufbach (Wilsdruff)

Koordinaten:

Lage von Kaufbach in Wilsdruff

Kaufbach ist ein Ortsteil der sächsischen Stadt Wilsdruff im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Kaufbach liegt im Tal des Kaufbaches, der in Wilsdruff in die Wilde Sau mündet. Im Norden Kaufbachs liegt die Bundesautobahn 4, im Osten die Bundesautobahn 17.

Um Kaufbach liegen die Orte

Kaufbach wurde 1281 als „Cofbach“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort ist als Waldhufendorf angelegt. Seit 1952 ist Kaufbach zum Kreis Freital (später Landkreis) gehörig. Am 1. Januar 1973 wurde der bis dahin eigenständige Ort nach Wilsdruff eingemeindet. Ab 1994 war Kaufbach dem Landkreis Meißen angehörig. 1998 wurde Kaufbach vom Landkreis Meißen an den Weißeritzkreis abgegeben. 2008 ging der Wilsdruffer Ortsteil in den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge über.

Birkenhain&nbsp

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;| Blankenstein | Braunsdorf | Grumbach | Grund&nbsp

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;| Helbigsdorf | Herzogswalde | Kaufbach&nbsp

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;| Kesselsdorf | Kleinopitz | Limbach | Mohorn | Oberhermsdorf

Marsabit County

Marsabit County (bis 2010 Marsabit District) ist ein County im Norden von Kenia. Die Hauptstadt ist Marsabit. Im County lebten 2009 291.166 Menschen auf 66.923,1 km². Bis 1995 bildeten der Marsabit County und der Moyale District einen Bezirk. Das Marsabit County ist nach dem Turkana County das zweitgrößte County in Kenia und nimmt mehr als 10 % der Fläche des gesamten Landes ein. Im Westen grenzt das County an den Turkana-See. Marsabit County gliedert sich in die Divisionen Central, Gadamoji, Laisamis, Maikona, Loiyangalani und North Horr auf. Am Mount Marsabit liegt der 1550 km² große Marsabit-Nationalpark.

Das Klima im County ist arid

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, nur 10 % der Fläche gilt als landwirtschaftlich nutzbar mcm taschen sale. Im Jahr 2003 lebten 45 % der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze, 90 % der Bevölkerung hat keinen direkten Zugang zu sauberem Wasser. Mehr als 80 % der Bevölkerung sind des Lesens und Schreibens nicht mächtig.

Die Menschen im Marsabit County leben hauptsächlich von der Viehzucht. Dabei werden hauptsächlich Zebus, Ziegen und Schafe gezüchtet. Auf den wenigen landwirtschaftlich nutzbaren Flächen werden neben Mais Bohnen und Getreide angebaut, außerdem Kaffeebohnen, Kath und Hülsenfrüchte. Am Turkana-See wird Fischfang betrieben.

Mitglieder der Elgume

Ein Dorf der Egume aus der Vogelperspektive

Der Bezirk verfügt über das Marsabit County Hospital mit 86 Betten in der Hauptstadt Marsabit. Mehr als 20&nbsp

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;% der Kinder waren im Jahr 2003 untergewichtig, 8,6 % der Kinder versterben vor ihrem 5. Geburtstag.

Baringo | Bomet | Bungoma | Busia | Elgeyo-Marakwet | Embu | Garissa | Homa Bay | Isiolo | Kajiado | Kakamega | Kericho | Kiambu | Kilifi | Kirinyaga | Kisii | Kisumu | Kitui | Kwale | Laikipia | Lamu | Machakos | Makueni | Mandera | Marsabit | Meru | Migori | Mombasa | Murang’a | Nairobi | Nakuru | Nandi | Narok | Nyamira | Nyandarua | Nyeri | Samburu | Siaya | Taita-Taveta | Tana River | Tharaka-Nithi | Trans-Nzoia | Turkana | Uasin Gishu | Vihiga | Wajir | West Pokot

Tian Ye

Tian Ye (chinesisch 田野, Pinyin Tián Yě; * 29. Juli 1982 in Heilongjiang) ist ein chinesischer Biathlet und früherer Skilangläufer.

Tian ist Student und lebt in Harbin. Er tritt für die Chinese Biathlon Association an. Er wird von Xinan Liang trainiert. Zunächst startete Tian seit Ende 2004 in internationalen Skilanglauf-Rennen. Früh am Beginn seiner Karriere nahm er an der Universiade 2006 in Innsbruck teil, wo Platz 34 im Sprint bestes Ergebnis war. Kurz darauf nahm er in Bad Goisern an FIS-Rennen teil und belegte unter anderem einen siebten Platz in einem Rennen über 15 Kilometer, woraufhin er im anschließenden Rennen des Skilanglauf-Weltcups über dieselbe Distanz in Reit im Winkl starten durfte, aber nur 89. wurde. Besser lief es im Sprintrennen, wo er 48. wurde. Danach startete der Chinese in fünf Rennen bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2005 in Oberstdorf

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, wo Platz 48 im 50-Kilometer-Rennen bestes Resultat war. Ein Jahr später trat Tian in drei Rennen bei den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin an. Bei den Rennen in Pragelato Plan wurde er 19. im Teamsprint, 53. im Sprint und 64. über 15 Kilometer. Zum Ende der Saison wechselte er jedoch wegen ausbleibender Erfolge im Skilanglauf zum Biathlon.

Biathlon bestritt Tian schon seit 2004

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. In Ridnaun debütierte er gegen Ende der Saison 2005/06 im Biathlon-Europacup und wurde 70. in einem Einzel. Das erste Rennen im Biathlon-Weltcup betritt der Chinese während der Saison 2006/07 bei einem Sprintrennen, das er als 90. beendete. Mit der Staffel konnte er den 12. Platz erreichen. Ohne bis dahin nennenswerte Ergebnisse erreicht zu haben, wurde Tian bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2007 in Antholz eingesetzt. Im Einzel wurde er 95. mit der Staffel 17. Mit Zhang Qing, Ren Long und Zhang Chengye gewann er bei den Winterasienspielen 2007 in Changchun als Schlussläufer die Goldmedaille. In der folgenden Saison wurden die Ergebnisse des Chinesen besser. Schon zum Auftakt der Saison konnte er als 32. in einem Einzel von Kontiolahti eine Platzierung nahe den Punkten und seine bislang beste Platzierung im Weltcup erreichen. Während der Biathlon-Weltmeisterschaften 2008 in Östersund bestritt Tian schon drei Rennen: im Sprint erreichte er den 85. Platz, im Einzel den 49. und mit der Staffel wurde er 16.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Filmjahr 1997

Liste der Filmjahre
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Weitere Ereignisse

Nach der Premiere am 1. November 1997 auf dem Tokyo International Film Festival kommt Titanic am 19. Dezember 1997 in die US-amerikanischen Kinos. In der Folge erweist sich James Camerons Film als bis dato kommerziell erfolgreichste Produktion aller Zeiten (nicht-inflationsbereinigt). Bei der Oscar-Verleihung im Folgejahr entfallen auf diesen Film 11 Auszeichnungen. Damit wird der von Ben Hur gehaltene Rekord eingestellt.

Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 9. September 2011):

Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):

Die zehn weltweit erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):

Am 19. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden Globe-Verleihung statt.

vollständige Liste der Preisträger

Die Oscarverleihung findet am 24. März im Shrine Auditorium in Los Angeles statt. Moderator ist Billy Crystal

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 7. Mai und endet am 18. Mai. Die Jury unter Präsidentin Isabelle Adjani vergibt folgende Preise:

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 13. Februar und endet am 24. Februar. Die Jury unter Präsident Jacques Lang vergibt folgende Preise:

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 27. August und endet am 6. September. Die Jury unter Präsidentin Jane Campion vergibt folgende Preise:

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 24. März in Berlin statt. Moderatorin ist Tania Bryer

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 6. Juni in Berlin statt. Moderatorin ist Sabine Christiansen

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 8. Februar in Paris statt. Moderatorin ist Annie Girardot

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 29. April in der Royal Albert Hall, London statt.

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 16. Januar und endet am 26. Januar.

vollständige Liste der Preisträger

Februar

März

April

Mai

Juni

August

September

November

Dezember

1888 • 1889 • 1890 • 1891 • 1892 • 1893 • 1894 • 1895 • 1896 • 1897 • 1898 • 1899 • 1900 • 1901 • 1902 • 1903 • 1904 • 1905 • 1906 • 1907 • 1908 • 1909 • 1910 • 1911 • 1912 • 1913 • 1914 • 1915 • 1916 • 1917 • 1918 • 1919 • 1920 • 1921&nbsp

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;• 1922 • 1923 • 1924 • 1925 • 1926 • 1927 • 1928 • 1929 • 1930 • 1931 • 1932 • 1933 • 1934&nbsp

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;• 1935 • 1936 • 1937 • 1938 • 1939 • 1940 • 1941 • 1942 • 1943 • 1944 • 1945 • 1946 • 1947 • 1948 • 1949 • 1950 • 1951 • 1952 • 1953 • 1954 • 1955 • 1956 • 1957 • 1958 • 1959 • 1960 • 1961 • 1962 • 1963 • 1964 • 1965 • 1966 • 1967 • 1968 • 1969 • 1970 • 1971 • 1972 • 1973 • 1974 • 1975 • 1976 • 1977 • 1978 • 1979 • 1980 • 1981 • 1982 • 1983 • 1984 • 1985 • 1986 • 1987 • 1988 • 1989 • 1990 • 1991 • 1992 • 1993 • 1994 • 1995 • 1996 • 1997 • 1998 • 1999 • 2000&nbsp

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;• 2001 • 2002 • 2003 • 2004 • 2005 • 2006 • 2007 • 2008 • 2009 • 2010 • 2011 • 2012 • 2013 • 2014 • 2015 • 2016

Gilbert A. Currie

Gilbert Archibald Currie (* 19. September 1882 in Midland, Michigan; † 5. Juni 1960 ebenda) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1917 und 1921 vertrat er den Bundesstaat Michigan im US-Repräsentantenhaus.

Gilbert Currie besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat. Nach einem anschließenden Jurastudium an der University of Michigan in Ann Arbor und seiner im Jahr 1905 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in Midland in seinem neuen Beruf zu arbeiten. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein. Zwischen 1909 und 1915 saß er als Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Michigan, dessen Präsident er seit 1914 war. Im Jahr 1914 bewarb er sich erfolglos um die Nominierung seiner Partei für die Kongresswahlen.

Bei den Wahlen des Jahres 1916 wurde Currie dann aber im zehnten Kongresswahlbezirk von Michigan in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 4. März 1917 die Nachfolge von George A. Loud antrat. Nach einer Wiederwahl im Jahr 1918 konnte er bis zum 3. März 1921 zwei Legislaturperioden im Kongress absolvieren. In diese Zeit fiel unter anderem der Erste Weltkrieg. Außerdem wurden damals im Kongress der 18. und der 19. Verfassungszusatz verabschiedet.

1920 wurde Currie von seiner Partei nicht mehr zur Wiederwahl nominiert. In den folgenden Jahren praktizierte er wieder als Anwalt; außerdem engagierte er sich im Bankgewerbe. Politisch ist Gilbert Currie nicht mehr in Erscheinung getreten. Er starb am 5. Juni 1960 in Midland, wo er auch beigesetzt wurde.

Delegierte aus dem Michigan-Territorium (1819–1837)
Woodbridge | Sibley | Richard | Wing | Biddle | Wing | Lyon | Jones

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Michigan (seit 1837)
1. Bezirk: Crary | J. Howard | McClelland | Buel | Penniman | D. Stuart | W. Howard | Cooper | W. Howard | Granger | Beaman | Waldron | Field | A.S. Williams | Newberry | Lord | Maybury | J.L. Chipman | L. Griffin | Corliss | Lucking | Denby | Doremus | Codd | Clancy | Sosnowski | Clancy | Sadowski | Tenerowicz | Sadowski | Machrowicz | Nedzi | Conyers | Stupak | Benishek • 2. Bezirk: Lyon | J.S. Chipman | E. Bradley | C. Stuart | Sprague | C. Stuart | Noble | Waldron | Beaman | Upson | Stoughton | Waldron | Willits | Eldredge | Allen | Gorman | Spalding | H. Smith | Townsend | Wedemeyer | Beakes | Bacon | Beakes | Michener | Lehr | Michener | Meader | Vivian | Esch | Pursell | Hoekstra | Huizenga • 3. Bezirk: Hunt | Bingham | J. Conger | Clark | Walbridge&nbsp

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;| Kellogg | Longyear | Blair | Willard | McGowan | Lacey | O’Donnell | Burrows | Milnes | A. Todd | Gardner | J. Smith | Frankhauser | J. Smith | A.B. Williams | Hooper | Kimball | Main | Shafer | Johansen | P. Todd | G. Brown | Wolpe | Henry | Ehlers | Amash • 4. Bezirk: Stevens | Peck | Leach | Trowbridge | Kellogg | Ferry | Foster | Burrows | A

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. Potter | Keightley | Burrows | Yaple | Burrows | Thomas | Hamilton | Ketcham | Foulkes | Hoffman | Hutchinson | Stockman | Siljander | Upton | Camp | Moolenaar • 5. Bezirk: Baldwin | Trowbridge | O. Conger | Foster | W. Williams | Stone | Webber | Houseman | Comstock | M. Ford | Belknap | M. Ford | Belknap | Richardson | W. Smith | Diekema | Sweet | Mapes | Jonkman | G. Ford | Vander Veen | Sawyer | Henry | Barcia | D.E. Kildee | D. Kildee • 6. Bezirk: Driggs | Strickland | Sutherland | Begole | Durand | Brewer | Spaulding | Winans | Brewer | Stout | Aitken | S. Smith | Kelley | Hudson | Person | Cady | Blackney | Transue | Blackney | Clardy | Hayworth | Chamberlain | Carr | Dunn | Carr | Upton • 7. Bezirk: O. Conger | Rich | Carleton | Whiting | Snover | Weeks | McMorran | Cramton | Wolcott | McIntosh | O’Hara | Mackie | Riegle | Kildee | N. Smith | Schwarz | Walberg | Schauer | Walberg • 8. Bezirk: N. Bradley | Ellsworth | Horr | Tarsney | Bliss | Youmans | Linton | Brucker | Fordney | Vincent | Hart | Crawford | Bentley | Harvey | Traxler | Carr | Chrysler | Stabenow | Rogers | M. Bishop • 9. Bezirk: Hubbell | Cutcheon | H. Wheeler | Moon | R. Bishop | McLaughlin | Musselwhite | Engel | Thompson | R. Griffin | Vander Jagt | Kildee | Knollenberg | Peters | Levin • 10. Bezirk: Hatch | Fisher | F. Wheeler | Weadock | Crump | Aplin | Loud | Woodruff | Loud | Currie | Woodruff | Cederberg | Albosta | Schuette | Camp | Bonior | Miller • 11. Bezirk: Breitung | Moffatt | Seymour | Stephenson | Avery | Mesick | Darragh | Dodds | Lindquist | Scott | Bohn | P. Brown | Luecke | F. Bradley | C. Potter | Knox | Clevenger | Ruppe | Davis | Knollenberg | McCotter | Curson | Bentivolio | Trott • 12. Bezirk: Stephenson | Shelden | Young | MacDonald | James | Hook | Bennett | Hook | Bennett | O’Hara | Bonior | Levin | J. Dingell Jr. | D. Dingell • 13. Bezirk: Kelley | Nichols | McLeod | Brennan | McLeod | O’Brien | McLeod | O’Brien | Coffin | O’Brien | Diggs | Crockett | Collins | W. Ford | Rivers | Kilpatrick | Clarke | Conyers • 14. Bezirk: Weideman | Rabaut | Youngblood | Rabaut | Ryan | Nedzi | Hertel | Conyers | Peters | Lawrence • 15. Bezirk: J. Dingell Sr. | J. Dingell Jr. | W. Ford | Collins | Kilpatrick | J. Dingell Jr. • 16. Bezirk: Lesinski Sr. | Lesinski Jr. | J. Dingell Jr. • 17. Bezirk: Dondero | Oakman | Griffiths | Brodhead&nbsp

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;| Levin • 18. Bezirk: Dondero | Broomfield | Huber | Blanchard | Broomfield • 19. Bezirk: Staebler | Farnum | McDonald | Broomfield

Otto Richter (Architekt)

Otto Richter (* 28

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. Februar 1875 in Wien; † 26. August 1919 ebenda) war ein österreichischer Architekt.

Otto Richter ist der Sohn des Architekten Gustav Adolf Richter. Nach der Staatsgewerbeschule, die er 1893 mit der Matura abschloss, studierte er von 1894 bis 1896 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Victor Luntz. Richter arbeitete ab 1904 mit dem ehemaligen Schulkollegen Leopold Ramsauer zusammen in einer Bürogemeinschaft, vorwiegend für die Erste Gemeinnützige Baugesellschaft für Kleinwohnungsbau in Wien

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, für die auch Leopold Simony tätig war. Sie spezialisierten sich auf soziale Wohnbauten.

Alle Bauten Richters wurden zusammen mit Leopold Ramsauer geplant und ausgeführt mcm taschen sale. Beachtenswert sind vor allem die Wohnanlage in der Buchengasse 7–9, die als Vorläufer des Volkswohnbaus, und der Wiedenhof, als Vorläufer der späteren Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit gilt. Die beiden Architekten bauten auch das erste Männerwohnheim in Österreich sowie einen interessanten, Wohn- und Werkstätten kombinierenden Gebäudekomplex in Mariahilf.

Maktum bin Buti

Maktum bin Buti (arabisch مكتوم بن بطي, DMG Maktūm ibn Buṭī; † 1852) war Gründer und erster Herrscher des Scheichtums Dubai.

Er verließ Abu Dhabi mit rund 800 Stammesmitgliedern der Al Bu Falasah, einen Zweigstamm der Bani Yas, um sich in Dubai niederzulassen. Dubai war zu dieser Zeit, wie die meisten Siedlungen

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, eine Kleinstadt. Er gründete am 9. Juni 1833 das Scheichtum Dubai, welches bis dahin zu Abu Dhabi gehörte. Zu Beginn seiner Amtszeit war er sehr jung, aus historischen Aufzeichnungen ist jedoch ersichtlich, dass er mutig und geschickt war, alle politischen und wirtschaftlichen Hürden während der Gründung des neuen Scheichtums selbstbewusst meisterte. Unter seiner Herrschaft wurde mit den Briten 1835 bzw. 1853 der „Vertrag über den ewigen Frieden zur See“ sowie das Verbot des Sklavenhandels abgeschlossen. So erhielt die Küste ihren Namen Trucial Coast (Waffenstillstandsküste) und wurde zum Protektoratsgebiet von Großbritannien

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. Er drängte das vorherrschende Piratentum zurück und sorgte so für einen blühenden Seehandel. Der Perlenhandel wurde unter seiner Herrschaft zur Haupteinnahmequelle Dubais.

Er zählte bis zu seinem Tod im Jahr 1852 zu den angesehensten und einflussreichsten Personen der Waffenstillstandsküste am Persischen Golf. Sein Nachfolger als Herrscher von Dubai wurde sein Bruder Scheich Said bin Buti

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.

Maktum bin Buti | Said bin Buti | Hascher bin Maktum | Raschid bin Maktum | Maktum bin Hascher | Buti bin Suhail | Said bin Maktum | Raschid bin Said Al Maktum | Maktum bin Raschid Al Maktum | Muhammad bin Raschid Al Maktum

Königlich Ungarische Luftstreitkräfte

Die Königlich Ungarischen Luftstreitkräfte (Magyar Királyi Légierő) waren ein Teilstreitkraft der Streitkräfte des Königreiches Ungarn unter dem Reichsverweser und Staatsoberhaupt Miklós Horthy, welche offiziell am 1. Januar 1939 per Dekret vom 28. Dezember 1938 aufgestellt wurden. Allerdings erfolgte ihre De-facto-Aufstellung schon 1920. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurden die Luftstreitkräfte größtenteils aufgelöst und ihre Strukturen zerschlagen

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. Mit dem Zerfall des Königreiches und dem Übertritt von der Monarchie zur Volksrepublik Ungarn 1949 erlosch sie dann vollends und ging neu in der ungarischen Volksarmee auf.

Der Vertrag von Trianon 1920 bestimmte für Ungarn unter dem Punkt der Rüstungsbeschränkungen, neben der Auferlegung anderen Beschränkungen, das Verbot der Produktion von Militärflugzeugen jeder Art sowie die Ausbildung von Flugzeugführern sowie die Militär-Luftfahrt allgemein. Allerdings betrieb Ungarn entgegen den Bestimmungen die Militärfliegerei im bescheidenen Rahmen unter einem Tarnmantel weiter. 1924 wurde das ungarische Amt für Luftfahrtangelegenheiten mit drei Abteilungen innerhalb des Handelsministeriums, welches als Tarnung fungierte, gegründet. Das neue Amt war zuständig für

Die in der Folge entstehenden ersten ungarischen Luftstreitkräfte wurden, um den Vertrag von Trianon nicht zu verletzen, Luftgendarmerie oder schlicht Fliegerhorstverwaltung genannt. Sie organisierten die ersten praktischen und theoretischen Flugzeugführerausbildungen. Zu diesem Zweck wurde noch 1924 die Flugzeugführerschule in Szombathely gegründet. 1926 folgten die Flugzeugführerschulen in Szeged und Székesfehérvár. Die Schulen für die (Flieger)beobachter, unterlag zu diesem Zeitpunkt dem Zuständigkeitsbereich des ungarischen Heeres und war nicht an die engen Beschränkungen der Militärluftfahrt gebunden. Neben der Ausbildung von kommenden Fliegeroffizieren als Beobachter waren diese auch zuständig für die Schulung und Ausbildung von Infanterie- und Artillerieoffizieren. 1928 erfolgte die Gründung der Beobachterschule ebenfalls in Székesfehérvár

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. 1931 erhielten das Personal des Amtes für Luftfahrtangelegenheiten eigene Uniformen, die 1939 bei der offiziellen Gründung der Königlich Ungarischen Luftstreitkräfte unverändert übernommen wurden.

1937 wurde die 1. ungarische Fallschirm-Formation in Győr mit einer Solstärken von 84 Mann aufgestellt. Am 25. Mai 1942 wurde diese umbenannt in Kgl. Ungarische vitéz Bertalan Árpád Honvéd-Fallschirmjäger-Bataillon umbenannt. Bertalan Árpád, Gründer der ungarischen Fallschirmwaffe war zuvor am 12. April 1941 gefallen. Im Sommer 1944 erfolgte noch die Aufstellung eines zweiten Fallschirmjägerbataillones, allerdings ohne Fallschirmausbildung unter den Namen II. Honvéd-Fallschirmjäger-Bataillon. Aufgrund der Lageentwicklung an der Ostfront wurden beide Bataillone jedoch schon bald aus den ungarischen Luftstreitkräften herausgelöst und als neuaufgestelltes 1. Fallschirmgrenadier-Regiment umgruppiert und zum I

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. und II. Bataillon dieses Regiments zusammengefasst. Das Regiment war dann Teil der ungarischen Eliteeinheit, der Szt. László Division. Diese Division sowie die integrierten Fallschirmbataillone erlitten in der Schlacht um Budapest sowie im weiteren Kampfgeschehen in Westungarn erhebliche Verluste, bis sich ihre Reste im April 1945 zusammen mit Einheiten der deutschen Wehrmacht in Kärnten den britischen Streitkräften ergaben.

Semesterferien

Als Semesterferien werden die vorlesungsfreien Zeiten zwischen den Semestern (Studienhalbjahren) verschiedener Bildungseinrichtungen bezeichnet. Unterschieden werden müssen dabei die Semesterferien jeweils zwischen den Semestern an Hochschulen und die in Österreich als Semesterferien bezeichneten Schulferien zwischen erstem und zweitem Schulhalbjahr.

Offiziell werden die Ferien an Hochschulen als vorlesungsfreie Zeit bezeichnet, da sie auch für Prüfungen und ihre Vorbereitung, für Kurse und zur Abfassung von Studienarbeiten dienen. Dabei werden in Deutschland sowohl die vorlesungsfreien Zeiten zwischen Winter- und Sommersemester als auch zwischen Sommer- und Wintersemester als Semesterferien bezeichnet, in Österreich nur erstere.

In Deutschland rechnen die meisten Universitäten das Wintersemester (WS) vom 1. Oktober bis 31. März, das Sommersemester (SS) vom 1. April bis 30. September

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; die Semesterferien liegen jeweils am Ende dieses Zeitraums. Zieht man die vorlesungsfreie Zeit ab, dauern die beiden Semester 15 Wochen (das SS bisweilen nur 14 Wochen). Die Semester der Fachhochschulen (und auch einiger Hochschulen) beginnen einen Monat früher.

Die Winterferien dauern regional zwischen 5 und 8 Wochen und liegen hauptsächlich in den Monaten Februar und März

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, teilweise auch bis Anfang April. Hochschulen mit kürzeren Semesterferien haben dafür längere Sommerferien. Abweichende Regelungen haben u. a. die Universität Mannheim (Weihnachten bis Mitte Februar) und Hochschulen mit Trimester-Gliederung.

In Österreich sind die Semesterferien der Hochschulen meist nur von Anfang bis Ende Februar, im Westen auch um 1 Woche zum März verschoben (zum Ausgleich sind die Sommerferien länger als in der Bundesrepublik Deutschland). Die Technischen Universitäten hatten früher 2-wöchige Semesterferien und gingen in den 1980er Jahren auf 4 Wochen über, kürzten aber gleichzeitig die Osterferien.

Von den deutschsprachigen Ländern wird nur in Österreich der Begriff Semesterferien für die Schulferien zum Schulhalbjahr verwendet. In Deutschland und der Schweiz sind dagegen die Bezeichnungen Winterferien, Faschingsferien oder Sportferien gebräuchlich.

Österreich führte die Semesterferien in den 1970er-Jahren ein. Im Zusammenhang mit der Ölkrise 1973 sollte eine Woche minimal geheizter Schulhäuser während der kältesten Jahreszeit einen Beitrag zur Einsparung von Heizenergie leisten. Seitdem findet auch die Bezeichnung Energieferien Verwendung. Die Ferienwoche markiert genau die Mitte des Schuljahres und fällt daher in die erste Hälfte des Februar

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. Die Termine unterscheiden sich aber regional: Wien, Niederösterreich und Oberösterreich beginnen Anfang Februar, die anderen Bundesländer folgen meist eine Woche später.