Knuffle Bunny

Knuffle Bunny: A Cautionary Tale is a children’s picture book by Mo Willems. Released by Hyperion Books in 2004, an illustrated version of the book won the 2005 Caldecott Honor. The story also spawned an animated short, which won the Carnegie Medal for Excellence in Children’s Video in 2007. In August 2007, the sequel, Knuffle Bunny Too: A Case of Mistaken Identity was published. The sequel follows the main character, Trixie, from the original Knuffle Bunny, three years later. Finally, in September 2010, Knuffle Bunny Free: An Unexpected Diversion was released, completing the trilogy. The final instalment features an epilogue in which Willems sends a poignant message to his real daughter Trixie, wishing her well in her future as an adult.

A ‚Knuffle Bunny‘ plush has been released by the Yottoy Productions Inc.

This book was also adaped into a musical, Knuffle Bunny: A Cautionary Musical, by Willems, Michael Silversher, and Deborah Wicks La Puma. It toured with the Kennedy Center to cities all across the United States.

Trixie steps lively as she goes with her father to the laundromat, down the block, through the park, past the school, and to the Laundromat. For the toddler, loading and putting money into the machine invoke wide-eyed pleasure. But, on the return home, she realizes that her stuffed bunny has been left behind. Because she cannot talk, Trixie cannot explain why she is upset to her daddy. Despite his plea of „please don’t get fussy,“ she gives it her all, bawling and going „boneless.“ They both arrive home unhappy. Mom immediately sees that „Knuffle Bunny“ is missing. The three run back to the laundromat and after several tries, Trixie’s dad finds the toy among the wet laundry and reclaims hero status. The toddler exuberantly exclaims, „Knuffle Bunny!!!“

Kirkus Reviews wrote „The natural audience for this offering is a little older than its main character: they will easily identify with Trixie’s grief and at the same time feel superior to her hapless parent—and rejoice wholeheartedly at the happy reunion.“ Publishers Weekly asserted that Willems „creates an entertaining story for parents and children alike.“ and „once again demonstrates his keen insight with a story both witty and wise.“ Common Sense Media described it „a charming book for all ages“ and Inis magazine of Children’s Books Ireland wrote „Mo Willems’s book has a unique style that draws you in.“

Burgruine Schönstein

Reste des Hauptgebäudes

Die Burgruine Schönstein ist die Ruine einer romanischen Spornburg in der Gemarkung von Schönau, einem Ortsteil der Gemeinde Gilserberg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis (Deutschland).

Die Burgruine liegt im Naturpark Kellerwald-Edersee auf dem Westsporn des 419 m ü. NHN hohen Schloßbergs, der Teil der Westabdachung des Höhenzugs Hemberg ist. Nach Westen fällt der Berghang steil in das Tal der Gilsa ab. 1,4 km nördlich liegt das nach der Burg benannte Dorf Schönstein und 1,1 km (jeweils Luftlinie) südöstlich befindet sich das Dorf Schönau, beides Ortsteile von Gilserberg.

Die Entstehungsgeschichte der Burg ist nur vage bekannt: erst im 19. Jahrhundert berichtet Felix von Gilsa zu Gilsa von der Geschichte der Burg. Obwohl erst 1350 urkundlich erwähnt, wurde die Burg vermutlich bereits im 12. Jahrhundert von den Grafen von Ziegenhain erbaut. Sie diente der Kontrolle über die Straße durch das Tal der Gilsa.

Godebracht von Linsingen wird schon 1170/1177 als Ziegenhainer Burgmann erwähnt; seine Familie erbaute die Burg Jesberg. Wegen ihrer strategischen Lage spielte die Burg Schönstein, neben den Burgen Jesberg und Densberg, in den hessisch-mainzischen Kämpfen des 13. und 14. Jahrhunderts eine wichtige strategische Rolle.

1300 gab Graf Gottfried VI. von Ziegenhain die Burg an Hermann von Löwenstein-Schweinsberg zu Lehen. Graf Johann I., der Sohn Gottfrieds VI., richtete dort im Jahre 1350 ein neues Amt ein. Zum Amt Schönstein gehörten die gerade vom Kloster Haina erworbenen Dörfer Lischeid, Moischeid, Winterscheid und Gerwigshain (heute Wüstung), sowie die bisher dem Gericht auf den Wasen (Ziegenhain) zugehörigen Orte Falkenhain, Frankenhain, Treisbach (bei Sebbeterode), Schönau und Sachsenhausen. 1358 erweiterte Johann I. die Burganlage. In der Folgezeit waren Burg und Amt Schönstein immer wieder verpfändet, so bereits 1368 an die Familien von Linsingen und von Gilsa, die auch die Erlaubnis erhielten, die Burg auszubauen und zu verstärken.

Im Sternerkrieg wurde die Burg 1371 oder 1372 von Landgraf Heinrich II. von Hessen nach langer Belagerung erobert und zerstört. Nach ihrem Wiederaufbau wurde sie 1399 erneut von hessischen Truppen erobert und anschließend zerstört. Es folgte ein erneuter Wiederaufbau, nun allerdings ohne Bergfried. 1406 wurden die Burg und das Amt Schönstein an Ekkebrecht von Grifte verpfändet.

Durch den Erbvertrag des letzten Grafen von Ziegenhain, Johann II., fiel die Burg 1450 mit der gesamten Grafschaft Ziegenhain an die Landgrafen von Hessen. Im Hessischen Bruderkrieg 1469 zerstörten böhmische Söldner des Landgrafen Ludwig II. von Hessen-Kassel die Burg, die zu diesem Zeitpunkt seinem jüngeren Bruder, Landgraf Heinrich III. von Hessen-Marburg, gehörte. (Die benachbarten Burgen Densberg und Jesberg erlitten das gleiche Schicksal.)

Bis 1543 war die Burg noch Sitz hessischer Amtmänner, die den nördlichen Teil der ehemaligen Grafschaft Ziegenhain, das Amt Schönstein mit 14 Orten des Gilserberger Hochlandes, verwalteten. Otto Hund war der letzte Amtmann von Schönstein. Bis zur Zerstörung der Burg wurden die Gerichtstage auf dem Schönstein abgehalten.

Ab 1557 verfiel die Burg allmählich. 1601 beteuerten Einwohner von Schönau dem Landgrafen Moritz dem Gelehrten, dass Steine aus der verfallenen Burg zum Bau der Festung Ziegenhain verwendet worden seien und nicht zum Bau ihrer eigenen Häuser.

Die Reste der Burg liegen auf einem rechteckigen Plateau mit einer Grundfläche von 20 mal 36 Metern. Sie war durch einen tiefen Halsgraben vom abfallenden Hang abgetrennt. Nach Südwesten dienten Wallgräben der Sicherung. Der Hauptbau (Palas) war drei Stockwerke hoch. Außerdem gab es einen Bergfried, der zweimal bei Eroberungen zerstört und nach der Zerstörung von 1399 nicht wieder aufgebaut wurde. Am besten erhalten sind heute die Mauern, die vermutlich zum Palas mit seinen Fenstern und dem Kamin gehörten. Für die Bauten wurde als Steinmaterial örtlich vorkommende Grauwacke verwendet.

1987/1988 wurden die Reste der Burg durch das Forstamt Schwalmstadt und das Hessische Landesamt für Denkmalpflege gesichert.

Heute ist die Burgruine ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem für Wanderer. Der Kellerwaldsteig führt an der Ruine vorbei.

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Col du Granon

Col du Granon (el. 2,413 m or 7,917 ft) is a high mountain pass in the Alps in the department of Hautes-Alpes in France. A narrow tarmac road winds steeply up the southern approach. Gravel roads continue beyond the pass, in a military training zone.[citation needed]It hosted the highest ever mountain-top stage finish in the Tour de France—once only—in 1986, until the 2011 Tour de France, that had a finish in the Col du Galibier, at 2,645 m (8,678 ft) of altitude. Eduardo Chozas of Spain won the stage after a long lone breakaway.

Two roads lead to the pass at 2,645 m (8,678 ft). The D234T climbs 11.5 kilometres (7.1 mi) with a 9% average gradient from Saint-Chaffrey at an altitude of 1,364 metres (4,475 ft). From the east a dirt road to the military pass at Val-des-Prés climbs 15.3 kilometres (9.5 mi) at almost 7% gradient.

Banque asiatique de développement

La Banque asiatique de développement (BAD) est une banque de développement régionale créée le 22 août 1966 pour soutenir le développement économique et social dans les pays d’Asie et du Pacifique en fournissant des prêts et de l’assistance technique. La BAD admet les membres de la Commission Économique et Sociale des Nations Unies pour l’Asie et le Pacifique (CESAP); et les pays développés non-régionaux. Elle est une institution financière multilatérale pour le développement. De 31 membres lors de sa création, la BAD a maintenant 67 États membres, dont 48 de la région et 19 de pays extérieurs. Sa mission est de libérer la région de la pauvreté et d’améliorer la qualité de vie des habitants, en priorité les 1,9 milliard d’individus vivant avec moins de deux dollars par jour. Malgré quelques succès, deux pauvres sur trois dans le monde habitent en Asie-Pacifique. La BAD a été calqué sur la Banque mondiale, et dispose d’un système de vote pondéré similaire où les votes sont répartis en proportion avec les souscriptions au capital des membres. À la fin de 2013, le Japon détient la plus grande proportion d’actions à 15,67%. Les États-Unis détiennent 15,56%, la Chine détient 6,47%, l’Inde détient 6,36%, et l’Australie détient 5,81%. Depuis 2014, la BAD publie son rapport annuel de l’indice de la productivité et créativité et comprend la Finlande et les États-Unis pour la liste des membres de l’Asie-Pacifique notamment.

La banque est dirigée par un conseil des gouverneurs constitué d’un représentant par État membre. Le Conseil élit parmi ses membres les douze membres du Conseil des directeurs. Huit des douze membres doivent être de la région Asie-Pacifique, et les quatre autres du reste du monde.

Le conseil des gouverneurs élit également le président de la banque qui est le chairperson du conseil des directeurs et dirige la banque. La durée du mandat est de cinq ans renouvelables. Traditionnellement, et parce que le Japon est le plus gros contributeur de la banque, le président est toujours japonais. Le président actuel est Takehiko Nakao qui a succédé à Haruhiko Kuroda en 2013, lorsque ce dernier a été nommé gouverneur de la Banque du Japon.

Le siège de la banque est à 6 ADB Avenue, Mandaluyong City Manille, aux Philippines et a des représentations partout dans le monde. En 2014, la banque employait 2 997 personnes issues de cinquante-trois de ses soixante-sept membres, 48% du personnel étant philippin.

La BAD offre des prêts «durs» de ressources ordinaires en capital (ROC) à des conditions commerciales. Le Fonds Asiatique de Développement (FAD) affilié à la BAD accorde des prêts «bonifiés» à partir des ressources des fonds spéciaux avec des conditions favorables. La BAD emprunte sur les marchés internationaux de capitaux avec son propre capital comme garantie (une cote de crédit de Aaa de Moody’s en 2015).

En 2009, la BAD a obtenu les contributions de membres pour sa cinquième Augmentation Générale du Capital (AGC) de 200%, en réponse à un appel lancé par les dirigeants du G-20, d’accroître les ressources des banques multilatérales de développement de manière à soutenir la croissance des pays en voie de développement face à la crise financière mondiale. Pour 2010 et 2011, l’augmentation de 200% d’AGC a permis les prêts de 10,4 milliards $ en 2010; 10,58 milliards $ en 2011; 10,45 milliards $ en 2012; 11,7 milliards $ en 2013 et 11,2 milliards $ en 2015. À la suite de cette augmentation, le propre capital de la BAD a triplé de 55 milliards $ à 165 milliards $.

Étant donné le volume annuel de prêts de la BAD, tous les projets financés par la BAD sont évalués pour savoir si les résultats sont atteints, quelles améliorations devraient être envisagées, et ce qui est appris.

Il existe deux types d’évaluation: indépendant et auto-évaluation. L’auto-évaluation est menée par les unités chargées de la conception et la mise en œuvre de stratégies nationales, des programmes, projets ou activités d’assistance technique. Il comprend plusieurs instruments, y compris les rapports de projet / programme de performance, l’examen à mi-parcours des rapports, l’assistance technique ou projet / rapports d’achèvement du programme, et les revues de portefeuille de pays. Tous les projets sont auto-évalués par les unités concernées dans un rapport d’achèvement du projet. Les rapports d’achèvement de projet de la BAD sont rendus publiques sur le site Web de la BAD. Les gouvernements clients sont tenus de préparer leurs propres rapports d’achèvement de projet.

L’évaluation indépendante consiste à transférer les connaissances pertinentes et de haute qualité de l’expérience dans les mains des décideurs, concepteurs et exécutants. Le Département de l’évaluation indépendante (DEI) effectue une évaluation systématique et impartiale des politiques, stratégies, programmes de pays et des projets, y compris leur conception, leur mise en œuvre, les résultats et les processus d’affaires associés afin de déterminer leur pertinence, l’efficacité, l’efficience et la durabilité selon les méthodes et prescrits des lignes directrices.

L’évaluation des opérations a changé depuis les débuts de l’évaluation dans la BAD en 1978. Initialement, l’accent était mis sur l’évaluation après l’achèvement de la mesure dans laquelle les projets ont atteint leurs avantages économiques et sociaux attendus. L’évaluation des opérations façonne maintenant la prise de décision tout au long du cycle de projet et la BAD dans son ensemble. L‘ évaluation indépendante présente une perspective à la BAD depuis les débuts et envisage un avenir dans lequel la gestion des connaissances jouerait un rôle de plus en plus important.

Un exemple de la façon dont les évaluations peuvent changer la politique était la revue 2012 de la performance opérationnelle de la BAD. Il a conclu que le financement de la BAD pour les zones opérationnelles de base en 2011 avait largement dépassé l’objectif de 80% du financement total prévu dans la Stratégie 2020, et avait touché 96%. Cela a attiré l’attention des décideurs, qui ont souscrit à l’avis des évaluateurs que le reste de l’allocation de 20% pour les zones non essentielles a appelé à une plus grande conformité. Cela a incité la décision de procéder à un examen à mi-parcours de la Stratégie 2020 pour évaluer la façon dont elle a été mise en œuvre à ce jour et pour offrir des orientations stratégiques pour l’avenir.

Depuis les premiers jours de la BAD, les critiques ont accusé les deux principaux bailleurs de fonds, le Japon et les États-Unis d’avoir eu une influence importante sur les prêts, les politiques et les décisions de dotation. Cela a en fait été une motivation majeure pour la création prévue d’une Banque asiatique d’investissement pour les Infrastructures.

Oxfam Australie a critiqué la Banque asiatique de développement pour son insensibilité aux communautés locales. „Fonctionnant à un niveau global et international, ces banques peuvent saper les droits des personnes à travers des projets qui ont des résultats néfastes pour les communautés pauvres et marginalisées“. La BAD a également reçu des critiques du Programme environnemental des Nations Unies.

Il y a eu des critiques disant que des grands projets de la BAD causent des dommages sociaux et environnementaux en raison de l’absence de surveillance. Les projets les plus controversés liés à la BAD, sont la centrale électrique au charbon à Mae Moh de la Thaïlande et les projets d’infrastructure ambitieux dans le delta du Mékong. Les militants des droits humains et environnementaux critiquent la politique de garanties de l’environnement de la BAD, ainsi que les politiques en faveur des peuples autochtones et la réinstallation involontaire, tout en étant généralement conformes aux normes internationales sur papier, qui sont souvent ignorées dans la pratique, trop vagues ou trop faibles pour être efficaces, ou tout simplement pas appliquées par des fonctionnaires bancaires.

La banque a été critiquée sur son rôle dans la crise alimentaire. La BAD a été accusée par la société civile d’ignorer les avertissements qui ont précédé la crise et de contribuer, en poussant les conditions de prêt que beaucoup disent injustes car elles augmentent la pression sur les gouvernements pour déréglementer et privatiser l’agriculture, conduisant à des problèmes tels que la pénurie de riz en Asie du Sud-Est. En réponse à ces critiques, la BAD a organisé un grand nombre de consultations pour améliorer les effets sociaux et environnementaux de sa politique de prêt.

Un autre problème est que les taux concessionnaires de prêts de la BAD (1,0 à 1,5%) pour l’approvisionnement en eau sont re-prêtés par les gouvernements centraux à des intermédiaires, ce qui augmente les taux pour les utilisateurs finaux. Pour faire des projets financièrement viables, les projets d’eau sont souvent conçus avec des tarifs irréalistes ou inabordables pour les pauvres. La BAD a réexaminé ses politiques de prêt.

L’année entre parenthèses indique la date d’entrée dans l’organisation (les noms des pays sont donnés tels qu’ils sont reconnus par la Banque).

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Babo (Jugendsprache)

Der Begriff Babo (bosnisch und zazaisch für Vater) bedeutet in der deutschen Jugendsprache so viel wie Boss, Anführer oder Chef und wurde ab 2012 im deutschsprachigen Raum durch den Song Chabos wissen wer der Babo ist (sinngemäß: „die Jungs wissen, wer hier Boss ist“) des Rappers Haftbefehl bekannt.

Der Begriff ist auch im Türkischen und Kurdischen verbreitet, vielfach jedoch in der Form Baba, und bedeutete ursprünglich Vater. Über die türkischstämmige Diaspora hat er sich in Deutschland vor allem in der Gang-Szene verbreitet und wird dort für einflussreiche Respektspersonen verwendet.

Im November 2013 wählte eine Jury um den Langenscheidt-Verlag „Babo“ zum Jugendwort des Jahres 2013. Dabei wurde es der türkischen Sprache zugeordnet, was so nicht stimmt.

Deutschland: 2008: Gammelfleischparty | 2009: hartzen | 2010: Niveaulimbo | 2011: Swag | 2012: YOLO | 2013: Babo | 2014: Läuft bei dir | 2015: Smombie

Österreich: 2010: Kabinenparty | 2011: liken | 2012: leider geil | 2013: whatsappen | 2014: Selfie | 2015: zach

Iunmutef

Iunmutef (auch Iun-mutef oder Inmutef) ist ein altägyptischer Totengott. In der älteren Literatur werden Verbindungen zu Kamutef und Wadjmutef angenommen. Neuere Forschungen beschränken die Ähnlichkeit jedoch nur auf die Namensbildung.

Iunmutef symbolisiert den fürsorgenden Sohn des Osiris im Kontext mit Horus, der sich aus dem Totenkult ergibt. Damit besitzt Iunmutef den Charakter eines Sohnes, der seinen toten Vater versorgt. Der Namensbestandteil Iun als Pfeiler zeigt die mythische Auslegung als soziales Familienprinzip, das Iunmutef mit der Zuweisung der Sohnschaft und dessen Verantwortung im Familienverband kennzeichnet. Als Sohn kann Iunmutef den Vater beleben, regenerieren und dessen Weg zu ewiger Herrschaft öffnen.

In der Regierungszeit von Thutmosis III. wird der Name von Iunmutef in Karnak mit dem Gottesdeterminativ in Verbindung eines Pantherfells geschrieben. Diese Schreibung symbolisiert die Aspekte einer Sohnschaft und die damit verbundene Priestertätigkeit bezüglich des noch jungen Thutmosis III. in seiner Tempeltätigkeit und seines göttlichens Vaters Amun-Re. Das Pantherfell steht in enger Verbindung zu Iunmutefs Priesterwesen, als dessen Abbild sich der junge Thutmosis III. verstand.

Im Mundöffnungsritual tritt Iunmutef in der Erscheinungsform des göttlichen Sohnes Horus auf und repräsentiert damit die mythologisch-göttliche Ritualebene. Die Trennung der weltlichen Ebene, die der Sem-Priester symbolisierte, ist in allen Einzelheiten in den Darstellungen des Sethosgrabes zu sehen.

Iunmutef ist im Bereich des Totentempel- und Begrabungsritus der Ausübende bestimmter Elemente des Mundöffnungsrituals, beispielsweise Reinigungen der Verstorbenen. Im Grab sind die von Iunmutef durchgeführten Mundöffnungsriten auf die Wiederbelebung und Körpervorbereitung sowie auf die Einführung der Verstorbenen in die Duat ausgerichtet. Im Tempel selbst haben die Reinigungen den Zweck, den König im Opferritual neu zu beleben und charakterisieren diesen Vorgang so als Kult des Erneuerungsprozesses.

John Altieri

John F. Altieri (October 16, 1969 – May 4, 2008) was an American singer and stage actor.

Altieri was born in Brockton, Massachusetts. He graduated from Cardinal Spellman High School in 1987, where he became involved in school plays and acting. Altieri went on to receive his bachelor’s degree in dramatic literature from Duke University. He served as president of the Hoof ’n‘ Horn, student run theater company, while attending Duke. In 1991, Altieri moved west to Los Angeles, California, where he earned a masters degree in fine arts from University of California, Los Angeles (UCLA).

Much of Altieri’s career centered on a series of successful stints in regional California theaters. His stage credits included The Two Gentlemen of Verona, which was performed in San Jose, California; The Threepenny Opera, performed in Long Beach, California and Romance by David Mamet, which ran in San Diego. In addition to his acting career, worked at the Idyllwild Arts Academy in California, a summer camp for children focusing on acting, for fifteen years. He also volunteered as a coach and director at The Arc of San Francisco, a nonprofit organization serving those with developmental handicaps in San Francisco. Most recently Altieri was on tour with the first national tour of the musical, Jersey Boys, where he was performing the role of Bob Crewe.

John Altieri died of pneumonia in Las Vegas, Nevada, on May 4, 2008, at the age of 38. He had been in the city for a performance of The Four Seasons musical, where he had joined the theater company for an extended period of time. His funeral was held at Our Lady of Lourdes Roman Catholic Church in Brockton, Massachusetts. He was survived by his parents, Charles and Eileen Altieri, his sister, Mary Nardone and brother, Charles.

Paranoiac-critical method

The paranoiac-critical method is a surrealist technique developed by Salvador Dalí in the early 1930s. He employed it in the production of paintings and other artworks, especially those that involved optical illusions and other multiple images. The technique consists of the artist invoking a paranoid state (fear that the self is being manipulated, targeted or controlled by others). The result is a deconstruction of the psychological concept of identity, such that subjectivity becomes the primary aspect of the artwork.

The Surrealists related theories of psychology to the idea of creativity and the production of art. In the mid-1930s André Breton wrote about a „fundamental crisis of the object“. The object began being thought of not as a fixed external object but also as an extension of our subjective self. One of the types of objects manifested in Surrealism was the phantom object.

According to Dalí, these objects have a minimum of mechanical meaning, but when viewed the mind evokes phantom images which are the result of unconscious acts.

The paranoiac-critical arose from similar Surrealistic experiments with psychology and the creation of images such as Max Ernst’s frottage or Óscar Domínguez’s delacalcomanie, two Surrealist techniques, which involved rubbing pencil or chalk on paper over a textured surface and interpreting the phantom images visible in the texture on the paper.

The aspect of paranoia that Dalí was interested in and which helped inspire the method was the ability of the brain to perceive links between things which rationally are not linked. Dalí described the paranoiac-critical method as a „spontaneous method of irrational knowledge based on the critical and systematic objectivity of the associations and interpretations of delirious phenomena.

Employing the method when creating a work of art uses an active process of the mind to visualize images in the work and incorporate these into the final product. An example of the resulting work is a double image or multiple image in which an ambiguous image can be interpreted in different ways.

André Breton (by way of Guy Mangeot) hailed the method, saying that Dalí’s paranoiac-critical method was an „instrument of primary importance“ and that it „has immediately shown itself capable of being applied equally to painting, poetry, the cinema, the construction of typical Surrealist objects, fashion, sculpture, the history of art, and even, if necessary, all manner of exegesis.

In his introduction to the 1994 edition of Jacques Lacan’s The Four Fundamental Concepts of Psychoanalysis, David Macey states that „Salvador Dalí’s theory of ‚paranoic knowledge‘ is certainly of great relevance to the young Lacan.“

San Antonio FC

San Antonio FC is an American professional soccer team based in San Antonio, Texas. Founded in 2016, the team made its debut in the United Soccer League in 2016.

San Antonio was awarded the thirty-first USL franchise on January 7, 2016. The establishment of the club, along with the concurrent purchase of Toyota Field by the City of San Antonio and Bexar County, is part of a plan by local officials to obtain an expansion franchise in Major League Soccer. As a result, the San Antonio Scorpions franchise of the North American Soccer League was shut down. The first head coach in club history is former Elon University men’s soccer coach and Orlando City SC ProAcademy Director, Darren Powell.

San Antonio plays home matches at Toyota Field in San Antonio, Texas. Toyota Field is a 8,296-seat soccer-specific, natural grass stadium, which is designed to be expandable to over 18,000 seats. Originally built for the former San Antonio Scorpions, the stadium was sold by its owner, Gordon Hartman, to the City of San Antonio and Bexar County in November 2015.

San Antonio’s club colors are black and silver, showing strength and unity with the other SS&E franchises. Red is an accent color that is from the same red in the Texas state flag signifying the pride the club has in Texas.

The shape of San Antonio FC’s badge was derived from a variety of traditional national and international club crests. The heart of the badge contains two prominent elements: the five diagonal stripes, which were inspired by the armed forces’ service stripes, are a salute to San Antonio’s rich military history and their upward movement signifies the club’s goal to play at the highest level; and the rowel of the Spur symbolizes the direct link between San Antonio FC and its parent company, Spurs Sports & Entertainment. Binding all of the interior elements is a single “S”—a subtle nod to the hometown heritage and how it unites the community.

San Antonio shares an in-state rivalry with fellow 2016 USL newcomer, RGV FC, from Edinburg, Texas. The Toros serve as a hybrid affiliate of the Houston Dynamo of Major League Soccer. San Antonio also shares regional rivalries with the Oklahoma City Energy and the Tulsa Roughnecks.

The club is owned by Spurs Sports & Entertainment.

Where a player has not declared an international allegiance, nation is determined by place of birth. Squad correct as of July 11, 2016.

Last updated: April 1, 2016
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SmartEiffel

SmartEiffel is a free Eiffel compiler. The compiler translates Eiffel code either to C or Java bytecode. Hence it can be used to write programs that run on virtually any platform for which an ANSI C compiler or a Java virtual machine exist.

SmartEiffel has been developed at the Lorraine Laboratory of Research in Information Technology and its Applications (LORIA), an institute affiliated to the French National Institute for Research in Computer Science and Control (INRIA), on the campus of Nancy-Université in Lorraine.

The project was initiated in 1994 by the French researcher Dominique Colnet. The compiler was then called SmallEiffel, in reference to the Smalltalk language. In 1995, the compiler was able to compile itself for the first time. In 1998, on the occasion of a visit to LORIA by Richard Stallman, the project became part of the GNU Project. In December 2002, the project was renamed SmartEiffel and reached version 1.0. In September 2004, SmartEiffel reached version 2.0.

In May 2005, after divergences with the working group for the normalization of the Eiffel language, the SmartEiffel project announced that they would not implement the ECMA TC39-TG4 norm.