Filsbäck

Filsbäck er et tettsted i Lidköping kommune i Västra Götalands län i landskapet Västergötland i Sverige. Det ligger cirka seks kilometer øst for Lidköping. I 2010 hadde tettstedet 615 innbyggere.

Filsbäck består av to villaområder, «Gamla området» og «Nya området», som ligger på hver sin side av Stenåsveien. «Gamla området» ble bygd i 1970-årene. I «Nya området», som ble bygd noen år senere, består til en viss del av kjedede boliger.

Filsbäck har en godt besøkt trestjerners badeplass og campingplass, samt golfbane. Filsbäcks golfbane er en 12-hulls bane med «pay n‘ play». Det er også luftgeværbane på området. Filsbäcks bad och camping er en trestjerners campingplass. Det er om lag 130 plasser og 12 hytter. Man kan leie kano, pedalbåt og sykkel, samt spille minigolf. Filsbäcks camping har togforbindelse med både Lidköping og Kinnekulle.

I 2004 var den offisielle åpningen av Truve nakenbad, som ligger litt øst for Filsbäcks camping.

Filsbäck · Järpås · Lidköping · Saleby · Tun · Vinninga · Örslösa

Koordinater:

Little Nestucca River

The Little Nestucca River is a river, approximately 20 miles (32 km) long, on the Pacific coast of northwest Oregon in the United States. It drains an area of the Central Oregon Coast Range west of the Willamette Valley.

It rises in the Van Duzer State Forest in northwestern Polk County, in the mountains west of Salem. It flows generally northwest, through the Siuslaw National Forest and enters Nestucca Bay on the Pacific near Pacific City. The Little Nestucca River crosses under the U.S. Route 101 just three miles south of Pacific City and is paralleled for much of its length by County Road 130.

It enters Nestucca Bay at the south end, independently of the Nestucca River which enters from the north end. They flow approximately parallel, and at their nearest, are about two miles apart.

The Little Nestucca River offers steelhead. A few stray hatchery steelhead are present throughout the winter season. Wild fish may be caught and released through the winter, with the run peaking in March. Limited public access is available along Little Nestucca River Road between Highway 22 and Highway 101.

The Little Nestucca River joins the Nestucca River from the south just before it flows into the Pacific Ocean. Only the headwaters are in public ownership—being managed by the Forest Service—with most of the primary fishing areas located on private lands. The river offers some boat fishing opportunities with a boat ramp located at the Highway 101 bridge. Most people fish for coho salmon and steelhead in the fall and winter. The river also features coastal cutthroat trout.

Upton Falls was historically the upstream limit of migration for native fish, but the falls have been altered to include a fish ladder and a small embankment dam to divert the water to the ladder. There is a swimming hole downstream of the falls. The waterfall was originally most likely similar to Stella Falls, located a mile upstream.

The falls apparently were named for James B. Upton, a nearby homesteader who owned and operated a farm in the area.

Upton Falls is adjacent to the Little Nestucca Highway, just over three miles inland from Highway 101. The falls are clear to westbound traffic. Parking is available for only a few cars. Scramble paths lead down from the road to the river, but they are steep and generally unstable.

Width: 5 feet (1.5 m) Height: 20 feet (6.1 m)

Stella Falls (also known as Estella Falls) is the upper of two small waterfalls along the lower stretch of the Little Nestucca River. The falls consist of a cascading chute which rumbles into a deep trough-like gorge, bypassed by a fish ladder. The falls remain in their original state. The area just downstream has a popular swimming hole and is popular for fishing as well.

Stella Falls occurs adjacent to the Little Nestucca Highway, just less than four miles inland from Highway 101. A large pool precedes the gorge. Ample parking is available along the road, and fishing access paths lead to the rocks adjacent to the river for views upstream and down.

Width: 10 feet (3.0 m) Height: 10 feet

Einparkhilfe

Als Einparkhilfen werden Vorrichtungen oder Systeme bezeichnet, die das Einparken eines Kraftfahrzeuges, besonders auf engem Raum, erleichtern sollen.

Zu den passiven Systemen gehören Orientierungspunkte am Fahrzeug oder auf dem Parkplatz, welche die Orientierung, speziell das Erkennen der Fahrzeugposition, erleichtern. Bei früheren LKW beispielsweise waren an den Enden der vorderen Stoßstange oder den vorderen Kotflügeln häufig flexible Peilstangen angebracht, deren Spitze der Fahrer als Orientierung nutzen konnte. Die Enden des Fahrzeugs selbst konnte er aus dem Führerhaus nicht sehen. In der Mercedes-Benz S-Klasse von 1991 wurden wegen der für PKW ungewöhnlich großen Fahrzeugabmessungen Peilstäbe eingebaut, die im hinteren Kotflügel versenkt waren, und bei Einlegen des Rückwärtsgangs etwa acht Zentimeter ausfuhren.

In den 1960ern wurden großformatigen Luxusfahrzeugen (vor allem Cadillac und Mercedes-Benz) die berühmten Heckflossen ins Design integriert, welche zusätzlich als Orientierungspunkte am Fahrzeugheck dienten.

Ab den 1950er Jahren wurden auch sogenannte Curb feeler (engl. Bordsteinfühler) verbaut. Diese Fühlstäbe standen entweder 15 bis 30 Zentimeter horizontal von den Schwellern vor dem vorderen Radkasten ab, oder ragten vom vorderen Ende des vorderen Radkastens ca. 35 Zentimeter schräg nach unten. Sie erzeugten bei Berührung des Bordsteins ein kratzendes Geräusch, das den Fahrer vor weiterer Annäherung warnte.

Es gibt aktuell zwei Messverfahren, die in Fahrzeugen eingesetzt werden. Unabhängig vom Messverfahren wird dem Fahrer die Distanz je nach Hersteller und Umfang entweder rein akustisch oder optisch und akustisch angezeigt. Die rein akustische Version signalisiert über schneller bis zum Dauerton werdende Warntöne die Distanz. Optisch-akustische-Systeme zeigen zunächst über LED-Anzeigen oder eine Grafik im Bildschirm optisch die Annäherung an ein Hindernis an und warnen bei sehr geringem Abstand (ca. 30 cm oder weniger) zusätzlich akustisch mit schnellen Warntönen bis zum Dauerwarnton vor der „Gefahr“. Darüber hinaus gibt es Systeme, welche alle nötigen Lenkmanöver selbstständig ausführen.

Diese Systeme arbeiten mit Ultraschallsensoren, die in die Stoßfänger eines Fahrzeugs integriert sind. Man unterscheidet zwischen Zwei-, Vier- und Sechs-Kanal-Systemen, was bedeutet, dass je Stoßfänger 2, 4 oder 6 runde, meist in Wagenfarbe lackierte Sensoren eingebaut sind. Dabei gilt: Je höher die Anzahl der Sensoren, desto genauer bzw. sicherer das Messergebnis, wobei die Breite des Fahrzeugs ausschlaggebend für die benötigte Anzahl von Sensoren ist. Diese Sensoren senden und empfangen Ultraschallsignale und übermitteln die gewonnenen Daten an das Steuergerät, welches nun aus der Ultraschallsignallaufzeit die Distanz vom Sensor zum Hindernis errechnet.

Die erste funktionierende Ultraschall-Einparkhilfe wurde im Jahr 1982 in der Mittelklasselimousine Toyota Corona auf dem Heimatmarkt Japan unter der Bezeichnung Back Sonar zur Marktreife gebracht. Viele Automobilhersteller führen eigene Bezeichnungen für ihre Einparksysteme, wie zum Beispiel APS (acoustic parking system) bei Audi, PDC (Park Distance Control) bei BMW, PARKTRONIC bei Mercedes-Benz oder ParkPilot bei Volkswagen. Das System wird inzwischen bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h auch zur Messung des Abstandes zum Vorausfahrenden angewendet und dient so der Vermeidung von Auffahrunfällen. Ultraschalleinparkhilfen können durch andere Ultraschallquellen wie Druckluftbremsen von LKWs und Bussen oder Presslufthämmer gestört werden. Ultraschalleinparkhilfen gibt es auch zum Nachrüsten.

Eine Einparkhilfe auf Radarbasis wurde erstmals durch ein Nahbereichsmillimeterwellenradar ermöglicht. Die Messmethodik ist identisch zu der Ultraschallausführung, jedoch werden hier Radarsignale ausgewertet. Der Vorteil liegt im Verzicht auf zusätzliche Ultraschallsensoren in den Stoßfängern, was wiederum folgende Vorteile mit sich bringt:

Ein Nachteil zeigt sich bei sehr starkem Regen, wenn die Radarsensoren gelegentlich auch vor am Stoßfänger abfließendem Wasser warnen.

Zusätzlich zur Anzeige des Abstandes gibt es so genannte Parklenkassistenten, welche die beim Einparken nötigen Lenkmanöver vollständig übernehmen. Basis hierfür sind eine aktive Einparkhilfe wie oben beschrieben und zusätzlich eine von einem Elektromotor angetriebene elektro-mechanische Servolenkung sowie eine quer zur Fahrtrichtung ausgerichtete Messsensorik. Manche Systeme benötigen außerdem eine Rückfahrkamera, um die Parklücke vor dem Parkmanöver vom Fahrer auf dem im Bildschirm dargestellten Kamerabild auswählen zu lassen.

Nach Aktivierung des Systems mittels Tastendruck oder Unterschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit vermessen Sensoren quer zur Fahrtrichtung während der Vorbeifahrt die Parklücke. Ist diese groß genug, wird dies dem Fahrer angezeigt. Der Fahrer muss nun in einem gewissen Abstand zur Parklücke anhalten, den Rückwärtsgang einlegen und unter Beachtung der Verkehrssituation nur noch vorsichtig Gas geben. Der Lenkassistent übernimmt das Ein- und Gegenlenken in die Parklücke nun vollständig. Ist der Mindestabstand nach hinten erreicht, muss der Fahrer das Fahrzeug zum Stehen bringen, den Vorwärtsgang einlegen und nun abhängig vom verbauten System selbst den Wagen nach vorn setzen oder weiterhin lediglich Gas und Bremse betätigen. Moderne Systeme beherrschen mehrmaliges Korrigieren der Position in der Parklücke. Die nötigen Lenkmanöver werden mithilfe von Klothoidenbahnen mit stetigem Winkelverlauf errechnet. Da der Fahrer weiterhin Brems- und Gaspedal betätigt, bleibt er selbst in der Verantwortung.

Eine weitere Möglichkeit zur Erleichterung des Einparkens ist die Verwendung von Rückfahrkameras. Diese befinden sich am Heck des Fahrzeugs und filmen die Umgebung hinter dem Wagen. Sie schalten sich beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein und zeigen ihr Bild auf einem Display im Cockpit an. Nicht zwangsweise müssen diese mit einem Abstandsmesssystem zusammenarbeiten. Verschiedenfarbige Hilfslinien im Display stellen den durch den Lenkradeinschlag vorgegebenen Weg oder den Bereich direkt hinter dem Auto dar. Weitere Zusatzfunktionen können ein Zoommodus auf den Anhängerkupplungsbereich oder ein Modus zum Paralleleinparken sein. Ein Vorteil dieser Kameras liegt darin, dass auch besonders niedrige Hindernisse wahrgenommen werden können, die die Parksensoren nicht erfassen würden.

Als Erweiterung dazu existieren sogenannte Surround View-Systeme, die ein Bild aus der Vogelperspektive, also von oben auf das Fahrzeug, erzeugen. Dazu befinden sich neben einer Rückfahrkamera weitere Weitwinkelkameras an der Front und unter den beiden Außenspiegeln. Alle Bilder werden dazu digital entzerrt und auf einem Monitor im Cockpit dargestellt. Erstmals kam dieses Around View Monitor genannte System Ende Oktober 2007 im japanischen Nissan Elgrand auf den Markt. Derartige Systeme werden unter anderem auch von BMW (Surround View) und Volkswagen (Area View) angeboten. Lexus hat zudem ein einfacheres System mit einer Kamera im rechten Außenspiegel entwickelt, die die für den Fahrer schlecht einsehbare rechte Fahrzeugseite filmt. Sie funktioniert auch bei angeklapptem Spiegel und hilft vor allem dabei Bordsteinkontakte zu vermeiden. Als Unterfunktion des Surround View von BMW kommen zwei Side View-Kameras in den vorderen Kotflügeln zum Einsatz, die vorrangig zur Beobachtung des Querverkehrs an unübersichtlichen Stellen dienen.

Als Entwickler der elektronischen Einparkhilfe gilt Rainer Buchmann. Für die Abstandsmessung verwendete er Autofokus-Sensoren von Polaroid-Kameras.

Ole Petter Petersen

Ole Petter Petersen (født 28. april 1822, død 1901) var en norsk-amerikansk prest. Han blir regnet som grunnleggeren av metodismen i Norge og medgrunnlegger av den norske og danske metodismen i USA.

Ole Petter Petersen ble født i Fredrikstad som sønn av skipssnekkeren Peter Hansen og hans kone Catherine. Peter Hansen forlot familien i 1825, og ett år senere døde Catherine. Petersen ville bli prest, men hans lave sosiale status og mangel på mulighet for høyere utdanning gjorde at han slo fra seg tanken og dro i 1836 til sjøs i stedet. I 1845 var han i land i Charleston i South Carolina og hørte en rekke prekener som fikk ham i kontakt med metodismen. Han ble senere ordinert til misjonsprest i metodistkirken.

Washington Prairie Norwegian Methodist Church som ligger utenfor Decorah i Iowa blir regnet for moderkirken for den norsk-amerikanske metodismen. Petersen grunnla kirken, før han returnerte til Norge og grunnla den første metodistmenigheten der.

I Norsk Salmebok og Norsk salmebok 2013 finner man salmen «O Jesus Krist, jeg flyr til deg», skrevet av Charles Wesley, i en oversettelse av Petersen.

Мак-Эди (лунный кратер)

Кратер Мак-Эди (лат. McAdie) — крупный ударный кратер в области восточного побережья Моря Смита на обратной стороне Луны. Название присвоено в честь американского метеоролога Александра Джорджа Мак-Эди (1863—1943) и утверждено Международным астрономическим союзом в 1973 г.

Ближайшими соседями кратера Мак-Эди являются кратер Пик на западе; кратер Нунн на севере-северо-западе; кратер Бэбкок на северо-востоке; кратер Пуркинье на юго-востоке; кратер Хираяма на юге и кратер Слокум на юго-западе. На западе от кратера находятся гряды Дана; на севере Море Краевое; на юго-западе гряда Клооса. Селенографические координаты центра кратера  , диаметр 41,0 км, глубина 2,3 км.

Кратер Мак-Эди практически полностью затоплен базальтовой лавой, над поверхностью возвышаются лишь остатки вала. В северо-западной части вала имеется широкий разрыв отмеченный останками безымянного кратера. Дно чаши сравнительно ровное, с северо-запада на восток тянется безымянная борозда пересекающая центр кратера. Альбедо чаши кратера несколько выше чем у поверхности Моря Смита расположенного на западе от кратера.

Отсутствуют.

Ninetology Pearl Mini

The Ninetology Pearl Mini (I5350) is an entry level smartphone powered by a Qualcomm Snapdragon (1.0 GHz) processor and runs on the Android Ginger Bread 2.3 Operating System, with dual SIM capabilities. The device is manufactured by Ninetology in collaboration with Qualcomm and Tune Talk.

The phone is offered sealed with a default SIM card from a Malaysian mobile virtual network operator(Tune Talk).

The Ninetology Pearl Mini (I5350) was announced at a launch event themed ‚Experiencing Differences with The Youth’s Spirit,‘ during the month of April, 2013.

The Ninetology Pearl Mini I5350 runs on a Qualcomm Snapdragon 1.0 GHz single core processor. It has a 3.5″ inch HVGA capacitive display screen(196ppi pixel density) with a resolution of 320 X 480, capable of displaying up to 262K colors. Its dimensions are: 115.3 mm (H) X 62.0 mm (W) X 11.8 mm (T) and weighs 108 grams.

It possesses a 2.0 megapixel rear camera with a 4x zoom feature and a scene mode function.

The battery has a capacity of Li-Ion 1300mAh.

Additional storage is available via a MicroSD card socket, which is certified to support up to 32 GB of additional storage.

The Ninetology Pearl Mini I5350 is running on the Android Gingerbread Operating System and is preloaded with a variety of applications:

According to Business Times Malaysia, Ninetology had secured 25,000 units from dealers in less than 45 days since the launch date of the Pearl Mini.

List of Khandayats

Below is a list of people from the Khandayat community from Odisha in Media, Politics, Industry, Literature, Academics, and Religion

Biren Routray, veteran Ollywood actor, acting in many movies including Hisab Nikas
Elina Samantray, recent Ollywood actress
Samaresh Routray, Ollywood actor, television personality and producer appearing in more than 30 Odia films. Also the director of Music company, OdiaOne.
SworaArabinda Muduli, famous classical musician who is known for devotional bhajans of Lord Jagannath.
Bhajan Samrat Bal, most famous devotional mantra and bhajan singer of Odisha.

Utkal Keshari Dr. Harekrushna Mahatab (INC). Born into a aristocratic Khandayat family, he became a freedom fighter and the first Chief Minister of Odisha
Nilamani Routray, (Janata Party), was one of the chief ministers of Odisha.
Veer Surendra Sai, one of India’s greatest freedom fighters from Odisha
Srikant Kumar Jena, Former Union Minister and Congress leader.
Kalikesh Narayan Singh Deo, BJD leader and MP from Balangir district.
Sir Rajendra Narayan Singh Deo, KCIE, last princely ruler of Patna State in Odisha, and one of the chief ministers of Odisha.
Binod Kanungo, renowned Odia author, veteran freedom fighter, educator, social reformer and Gandhian. Also one of pioneering journalists for the The Samaja
Manmohan Samal, BJP State President
RP Swain, BJD minister.

Utkal Vyasa Kabi Fakir Mohan Senapati, one of Odisha greatest poets. Considered the father of Odia Nationalism and literature.
Sarala Das, also known as Sideshwar Parida, is the first recorded Odia poet and scholar to write in Odia. Translated Ramayana and Mahabharata from Sanskrit into Odia.
Pratibha Ray, one of leading contemporary writers who has written much on the issues of feminism and social issues of Odisha.
Gopal Chhotray, considered one of the chief architects of modern Odia Theatre.
Natabar Samantaray, Odia Literary critic. Did critical reviews of the works of writers such as Fakir Mohan Senapati and Radhanath Ray.
Sachidananda Routray, a prolific writer and poet. Received the Jnanpith Award, highest literary honor in India.
Madhusudan Rao, Odia poet in the colonial times. Also known as Bhaktakabi (trans. Religious Poet).

John Levett

John Levett (1721 — 1799) of Wychnor Park, Staffordshire, was an English landowner and investor, and a Tory politician.

John Levett was the son of Theophilus Levett (1693-1746), Lichfield attorney and town clerk, and his wife Mary Babington, daughter of Zachary Babington. The Levett family had common roots in Sussex, and the branch had moved to Staffordshire. Levett was educated at Westminster School and Brasenose College, Oxford, and served for a time as a barrister at the Middle Temple and the Inner Temple in London.

Levett was elected Member of Parliament for Lichfield for one term only (1761-1762). After his election to Parliament, Levett is not recorded having spoken or voted while there. Questions were raised about his election and he was unseated after a petition by his opponent Hugo Meynell, who re placed him as MP. After being unseated by petition, he is not known to have stood for Parliament again.

John Levett lived at Wychnor Park from 1765, when he purchased the estate while living in Lichfield. Levett was a sometime member of the Lunar Society, and an early investor in the industrial projects of Birmingham inventor Matthew Boulton. In his will, John Levett assigned part of the revenues he derived from his Soho Manufactory investments to the Prebendary of Curborough, Staffordshire, to which the Levett family had ancestral connections.

John Levett never married and is buried in Whittington, Staffordshire, where his Babington ancestors had resided, and where the Levett family continued to hold land.

Gyan Devi Public School Sr. Secondary

भारत का स्वर्णिम गौरव

Gyan Devi Public School, is an English-medium senior secondary school in Sector-17 A in Gurgaon, Haryana, India. It is a branch in the Gyan Devi Group of Schools made by the chairman and managing director of the school, Mr. Joginder Singh Yadav. It also has Mrs. Neena Yadav as the Principal of the school and Mrs. Kamal Yadav as the Vice-principal. According to the school, its motto is „Wisdom is Glory“, which clearly highlights the mission of the school, i.e. to spread the light of Wisdom.

This school is the oldest and with the largest area branch of Gyan Devi group of schools, all located in Gurgaon, Haryana, India. The group of schools has total four branches, including this one. The other ones are Gyan Devi Montessori School in Sector-9, Gyan Devi School in Sector-10 and Gyan Abhiyan Kendra in Sector-17.

It was founded by the Chairman, Mr. Joginder Singh Yadav in the memory of Lt. Smt. Gyana Devi.

The school has classes offered from Nursery to 12th class. The school is affiliated to Central Board of Secondary Education. The school has a campus size of 1.5 acres (0.61 ha). The school is completely English-medium. The school follows a system of houses, as followed in the Great Britain.

The school follows a house system, as followed in British schools. The school consists of three houses:

These words are from the language Hindi. Neeti literally means policy, Keerti means Glory and Sfoorti means Elation.

There are many functions that take place eventually in the school, like the Independence Day Celebrations, the Republic Day Celebrations, the Annual Day Function and also many religious festival functions, annually.

The school provides the students the following sports: –

Other than Gyan Devi Public School, there are three more branches:

All of the above branches belong to Mr. Joginder Singh Yadav, who is the chairman and managing director of the group of schools.

Hockey Club Viège

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Le HC Viège (en allemand EHC Visp) est un club suisse de hockey sur glace situé à Viège en Valais. Il évolue en Ligue nationale B.

Le club est fondé en 1939 et promu à l’issue de la saison 1959-1960 en Ligue nationale A, où il joue plus de dix saisons.

Le meilleur résultat de l’histoire du club est le titre de champion de Suisse obtenu en 1962, à la suite d’une victoire 3-0 contre le HC Davos.

Dans les années 1960, le HC Viège dispute à trois reprises la finale de la Coupe de Suisse. Il s’incline deux fois contre le Zürcher SC en 1960 (5-2) et 1961 (5-3), avant de battre ce même Zürcher SC en 1964 sur le score de 5-2.

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