Raphael Tuck & Sons

Raphael Tuck & Sons war ein englischer Postkartenverlag für Glückwunsch- und Kunstpostkarten, sowie Hersteller von Chromolithografien, Papierpuppen, Kalendern und Büchern.

Raphael Tuch (* 1821 Koschmin bei Breslau; † 1900), der sich später Raphael Tuck nannte, war ursprünglich Tischler mcm taschen sale. Er verlor im preußisch-österreichischen Krieg seinen ganzen Besitz und wanderte 1865 mit seiner Familie nach England aus, wo er zunächst als Tischler arbeitete

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. 1866 eröffnete er eine kleine Werkstatt, die gerahmte Bilder und Chromolithografien verkaufte, die meist in Deutschland gedruckt wurden. 1870 gründete er mit dreien seiner damals vier Söhnen – Hermann, Adolph († 1926) und Gustav – einen eigenen Verlag in London. Um 1881 ging Raphael Tuck in den Ruhestand und Adolph Tuck wurde Geschäftsführer. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts durften Tuck & Sons sich bereits Hoflieferanten nennen, 1910 wurde Adolph Tuck für seine Verdienste als Sir geadelt.

Die Firma blühte insbesondere in der viktorianischen Zeit. 1871 brachte Raphael Tuck seine erste Weihnachtspostkarte heraus. Zum fünfzigjährigen Regierungsjubiläum der Königin Victoria erschien 1887 die Bilderserie The Victoria Jubilee in 12 reliefs illustrating some of the principal events during the 50 years of Her Most Gracious Queen Victoria; wenig später wurde anlässlich der Krönung Eduards VII. eine weitere Serie herausgegeben. Neben Bilderserien zu solch speziellen Anlässen produzierten Tuck & Sons vor allem Tierserien. Daneben wurden illustrierte Bücher, oft mit beweglichen Teilen oder Panoramafunktion, produziert.

Die Firma, die zunächst klein begonnen hatte, vergrößerte sich rasch und hatte schließlich Dependancen in Paris, Berlin, Toronto und New York. 1894 brachte Adolph Tuck seine erste Ansichtskarte mit einem Bildmotiv des Mount Snowdon heraus, 1898 kam die erste Ansichtskartenserien mit 12 Lithografien heraus und der Aufschwung mit Ansichtskarten nahm seinen Lauf. 1899 gehörte sie zu den ersten Verlagen, die Ansichtskarten im Format von 5,5 mal 3,5 Zoll produzierten. Im Jahr 1900 expandierte man als The Tuck Company in die USA. Während die Motive von amerikanischen Künstlern gestaltet wurden, erfolgte der Druck oft in Deutschland, wo die Technik der Chromolithographie in Blüte stand. Im Jahr 1904 waren schon rund 15 000 Ansichtskartenmotive verfügbar. 1929 nahm Tuck auch Tonpostkarten ins Verkaufsprogramm auf. Da die aufgeklebten kleinen Schallplatten das Bildmotiv weitgehend verdeckten und bei den erhaltenen Exemplaren auch kein Zusammenhang zwischen Bilddarstellung und Musikbeigabe hergestellt werden kann

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, ist anzunehmen, dass Tuck für die Tonpostkarten schwer oder nicht mehr verkäufliche Altbestände seines Kartenmaterials verwendete. Großen Erfolg hatte die Firma mit ihrer Kunstpostkartenserie Oilette, mit Reproduktionen von Gemälden auf Ansichtskarten, die insbesondere in der Geschäftsbücherfabrik J. C. König & Ebhardt in Hannover gedruckt wurden.

Die Reihe A Father Tuck Little Books kann als Vorläuferin der Pixibücher angesehen werden.

Das Londoner Raphael House wurde am 29. Dezember 1940 durch einen Luftangriff zerstört, wodurch zahlreiche Originale verlorengingen. 1962 wurde die Firma an Purnell & Sons verkauft.

Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates (1987)

Diese Liste der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates nennt die 12 vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Jahre 1987 verabschiedeten Resolutionen.

1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988&nbsp mcm taschen sale;| 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 |

Temnitzquell

Temnitzquell ist eine Gemeinde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg. Sie wird vom Amt Temnitz verwaltet.

Die Gemeinde liegt ca. 15&nbsp

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;km nordwestlich der Kreisstadt Neuruppin und 70 km von Berlin entfernt. Südlich des Ortsteils Katerbow liegt der etwa 2 km lange Katerbower See, der zu den Ausläufern der Mecklenburgischen Seenplatte gehört.

Zur Gemeinde Temnitzquell gehören folgende Ortsteile sowie Wohnplätze und sonstige Siedlungsgebiete:

Katerbow, Netzeband, Rägelin

Buchenhaus, Bütow, Darsikow

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, Dünamünde, Horst, Katerbower Mühle, Pfalzheim

Die Gemeinde entstand am 30. Dezember 1997 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Katerbow

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, Netzeband und Rägelin.

Der Ortsteil Netzeband war früher eine Exklave des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin und die südlichste mecklenburgische Gemeinde. Bis 1937 hatte der Ort den Enklavenstatus innerhalb der preußischen Provinz Brandenburg. Der Ort ist 1937 von Mecklenburg an Preußen übergegangen.

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Die Gemeindevertretung von Temnitzquell besteht aus 10 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:

Johannes Oblaski (SPD) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 50,6 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt.

Die Gemeinde liegt an der Landesstraße L 18 zwischen Herzsprung und Neuruppin. Die Bundesautobahn 24 verläuft durch das Gemeindegebiet. Bis zur Anschlussstelle Herzsprung sind es etwa 10 km.

Der Haltepunkt Netzeband liegt an der Bahnstrecke Wittstock/Dosse–Neuruppin. Er wird von der Regionalexpresslinie RE 6 Wittenberge–Berlin, dem Prignitz-Express, bedient

Temnitzkirche

„Parzival I“

Breddin | Dabergotz | Dreetz | Fehrbellin | Heiligengrabe | Herzberg (Mark) | Kyritz | Lindow (Mark) | Märkisch Linden | Neuruppin | Neustadt (Dosse) | Rheinsberg | Rüthnick | Sieversdorf-Hohenofen | Storbeck-Frankendorf | Stüdenitz-Schönermark | Temnitzquell | Temnitztal | Vielitzsee | Walsleben | Wittstock/Dosse | Wusterhausen/Dosse | Zernitz-Lohm

Stuart Cloete

Stuart Cloete (* 23. Juli 1897 in Paris; † 19. März 1976 in Kapstadt) war südafrikanischer Schriftsteller. Sein Werk besteht hauptsächlich aus Novellen, Essays und Kurzgeschichten.

Der Sohn einer Burenfamilie wurde in Paris geboren. Er wuchs in England auf und war Soldat im Ersten Weltkrieg

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. Er meldete sich als Freiwilliger zu den Coldstream Guards, wo er bereits mit 17 Jahren den Rang eines Leutnants errang. Aufgrund schwerer Kriegsverletzungen musste er den Dienst verlassen. Danach lebte er als Farmer in Transvaal. Seine ersten Erfolge als Schriftsteller hatte er Anfang der 1930er-Jahre. Ab 1935 lebte Cloete wieder in England und ließ sich später in den USA nieder. Ein Hauptteil seines Werkes und seiner historischen Romane beschäftigt sich mit den Problemen zwischen Buren und der einheimischen Bevölkerung. Seine erste veröffentlichte Novelle Turning Wheels (dt: Wandernde Wagen) handelt im Rahmen des Großen Treck und wurde mit mehr als 2 Mio. verkauften Exemplaren ein Bestseller. Stuart Cloete verstarb im März 1976 in Kapstadt mcm taschen sale.

100.000 Dollar in der Sonne

100.000 Dollar in der Sonne (Originaltitel: Cent mille dollars au soleil) ist ein französisch-italienischer Abenteuerfilm von Henri Verneuil mit Jean-Paul Belmondo und Lino Ventura in den Hauptrollen. Der Film wurde bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1964 vorgestellt.

Der Spediteur Castigliano beauftragt Steiner, einen neuen LKW mit geheimer Ladung durch die Sahara zu fahren. Steiner ist neu im Betrieb und wird von den anderen Mitarbeitern misstrauisch beäugt. Am Abend geht Steiner mit Rocco, Marec und einigen Kollegen aus. Am nächsten Morgen ist der LKW verschwunden. Castigliano tobt und beauftragt Marec, den LKW zurückzuholen, der von Rocco gestohlen worden war. Dieser ist nun mit seiner Freundin Pepa unterwegs Richtung Grenze. Eine wilde Verfolgungsjagd durch Wüsten und unwegsame Gebiete beginnt.

Marec ist mit Steiner unterwegs. Bei der Durchquerung eines Staates stellt sich heraus, dass Steiner unter dem Namen Frocht gesucht wird; er war Anführer einer Söldnertruppe bei einem Staatsstreich. Rocco glückt es mehrfach, Marec abzuhängen. Mitch muss dabei mehrfach Marec aushelfen. Nachdem der LKW von Rocco aufgrund eines Defekts stehenbleibt, stellt er Marec und Steiner eine Falle. Rocco erzwingt mit Waffengewalt einen Tausch seines defekten LKW mit dem fahrtüchtigen LKW von Marec. Steiner will sich hiergegen wehren und erleidet einen Beindurchschuss. Rocco lässt Marec und Steiner in der Wüste zurück. Die Ladung will Rocco für 100.000 $ an einen Hehler weiterverkaufen.

Unter großen Anstrengungen gelingt es Marec und Steiner, in die nächste Stadt zu gelangen. Per Zufall trifft Marec Rocco in einem Bordell. Es kommt zu einer wilden Schlägerei zwischen beiden. Als beide zu kraftlos sind, um sich weiter zu schlagen, gesteht Rocco, dass er zum vereinbarten Treffpunkt mit dem Hehler erschienen war. Der Hehler war jedoch nicht anwesend. Als er zurück zum Hotel kam, war der LKW mit seiner Freundin Pepa verschwunden.

Das Drehbuch basiert auf dem Roman Nous n’irons pas en Nigéria von Claude Veillot. Mehrere Szenen entstanden in der Stadt Ouarzazate. Die Schlussszene wurde im Bahia-Palast in Marrakesch gedreht.

Im Film kommen ausschließlich LKW der Marke Berliet vor.

Das Lexikon des internationalen Films befand: „Ein amüsanter Abenteuerfilm

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, der durch seine brillante Inszenierung und einen exzellenten Hauptdarsteller das Gros des Genres überragt.“

Prisma schrieb: „Der spannende und amüsante Abenteuerstreifen von Henri Verneuil ist eine gelungene Trivialform von Henri-Georges Clouzots Klassiker Lohn der Angst. Neben der exzellenten Inszenierung bietet er Frankreichs Top-Stars Jean-Paul Belmondo und Lino Ventura, die sich nach Der Panther wird gehetzt (1959) zum zweiten und letzten Mal vor der Kamera trafen und sich vor der atemberaubenden Kulisse Afrikas einen Wettkampf der ganz besonderen Art liefern. Aufregend: Andréa Parisy als Pepa.“

Lobende und tadelnde Worte findet der Evangelische Film-Beobachter: „Ein Abenteuerfilm

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, wie er im Buche steht

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, um eine atemberaubende Lkw-Verfolgungsjagd in Nordafrika, in der ein Dieb mit Schmuggelgut verfolgt wird. Wegen der unreflektierten Darstellung des Lebens notorischer Gesetzesbrecher können wir zu dieser technisch und schauspielerisch brillanten Arbeit nicht Ja sagen.“

Der Film wurde für die Goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1964 nominiert.

Liste der Baudenkmäler in Gunzenhausen

Ensembles: Kirchplatz • Marktplatz mit Rathausstraße, Kirchenplatz und Weißenburger Straße • Rathausstraße • Weißenburger Straße

Stadtbefestigung

Kernstadt Gunzenhausen • Aha • Büchelberg • Cronheim • Edersfeld • Filchenhard • Frickenfelden • Gunzenhausen • Höhberg • Laubenzedel • Maicha • Nordstetten • Obenbrunn • Oberasbach • Oberhambach • Oberwurmbach • Pflaumfeld • Reutberg • Scheupeleinsmühle • Schnackenmühle • Sinderlach • Steinacker • Stetten • Streudorf • Unterasbach • Unterhambach • Unterwurmbach • Wald

abgegangene Baudenkmäler • ehemalige Baudenkmäler

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der mittelfränkischen Stadt Gunzenhausen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 11. Dezember 2014 wieder und enthält 204 Baudenkmäler.

Das Ensemble umfasst den in der SO-Ecke der Stadt gelegenen Siedlungskern von Gunzenhausen, wo sich auf einem Plateau ein frühgeschichtliches Castrum befand. Im Zentrum des Kirchplatzes erhebt sich freistehend die gotische Stadtpfarrkirche; im Westen und Norden bilden Bürger- und Pfarrhäuser meist des 18. Jahrhunderts die begrenzende Umbauung; in dem kleinen nördlichen Nebenplatz, mit den Häusern Kirchenplatz 1, 3, 5, 7, wird der alte Kastenhof erkennbar. Im Süden und Osten beschreibt die bogenförmig um das Plateau ziehende Kirchenstraße mit ihren dem Verlauf der Stadtmauer folgenden Grundstücken die Begrenzung des Ensembles. Das südlich der Stadtpfarrkirche freistehende Mesnerhaus, ein Fachwerkbau des 17. Jahrhunderts, bildet einen charakteristischen Gegensatz zu der hier bescheidenen Bebauung der Kirchenstraße. Aktennummer: E-5-77-136-1.

Der Marktplatz, ein langgestreckter Straßenmarkt, folgte dem Lauf der Altmühl, an dessen linkes Ufer sich die westliche Reihe der Marktgrundstücke anlegte und nun daran erinnert. Zusammen mit seiner schmalen südlichen Verlängerung, der Weißenburger Straße bis zum ehemaligen Weißenburger Tor, durchmisst er die Altstadt in ihrer längsten Ausdehnung und stellt das Rückgrat des historischen Stadtgefüges dar. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war die Bebauung der beiden Marktseiten durch bürgerliche Fachwerkgiebelhäuser geprägt, deren Kernsubstanz hinter vielen jüngeren Fassaden noch besteht. In der Marktmitte erhob sich bis Mitte 18. Jahrhundert ein kleines Rathaus, auf der östlichen Marktseite war der markgräfliche Oberamtshof (jetzt Rathaus) der beherrschende Bau. Seit der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden zwei- und dreigeschossige Walmdachbauten mit Zwerchhaus bevorzugt. Die Barockisierung des Platzbildes ist in Zusammenhang mit der zeitweiligen Verlegung der markgräflichen Residenz von Ansbach nach Gunzenhausen zu sehen; hervorragende Barockbauten sind Marktplatz 37, 42 und 49, letzteres schließt das Ensemble nach Süden ab. Störend im Ensemble sind die Neubauten Marktplatz 13/15, 47, 48 und der großformatige Geschäftsbau (Marktplatz 2) am Nordende des Platzes vor der Spitalkirche. Aktennummer: E-5-77-136-2.

Die Rathausstraße ist eine kurze, vom Marktplatz zum Ansbacher Tor (Blasturm) ansteigende Straße, von letzterem beherrscht und im Osten abgeschlossen, während im Westen, an der Ecke zum Markt, der rückwärtige Hügel des ehemaligen Amtshofes den Straßeneingang bestimmt. Es liegt eine geschlossene Bebauung durch Giebelhäuser des 17. bis 19. Jahrhunderts vor. Das ehemalige Rathaus, 1706 als kleines Adelspalais gebaut, tritt aus der Flucht der Südseite zurück. Hier wurde der gusseiserne Neptunbrunnen von 1876 wieder aufgestellt. Aktennummer: E-5-77-136-3.

Die Weißenburger Straße ist die schmale Verbindungsstraße vom ehemaligen Weißenburger Tor und der davor liegenden Unteren Vorstadt (Schwarzviertel) zum Marktplatz, dessen Achse nach Süden fortsetzend. Mit Resten der Stadtbefestigung, dem Färberturm aus dem 15. Jahrhundert, an der Ecke Kirchstraße, und den erhaltenen Teilen der Stadtmauer mit Wehrgang, dem sog. Weberseck, in der Nachbarschaft des in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgebrochenen Weißenburger Tores, bewahrt das Ensemble die historische Stadteingangssituation

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. Die bürgerliche Bebauung mit Giebel- und Traufseithäusern des 18./19. Jahrhunderts hat ihre Geschlossenheit behalten, allerdings von Neubauten durchsetzt. Aktennummer: E-5-77-136-4

Die Stadtmauer besteht aus Bruchstein- und Quadermauerwerk, ist teilweise mit Wehrgang versehen. Sie stammt im Kern aus dem 14. Jahrhundert und wurde Mitte 15. Jahrhundert erneuert. Folgenden Objekte der Stadtbefestigung sind noch erhalten. Aktennummer: D-5-77-136-1.

Aussegnungshalle, eingeschossiges Gebäude mit Zeltdach, um 1900

Lindenallee, auf das Tor zuführend, Ende 19. Jahrhundert

Scheune, Naturstein, mit fachwerksichtigem Giebel, um 1823

Daneben Wegkreuz, bezeichnet „1931“

Kirchhofmauer, 18. Jahrhundert und 1928

Absberg | Alesheim | Bergen | Burgsalach | Dittenheim | Ellingen | Ettenstatt&nbsp

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;| Gnotzheim | Gunzenhausen | Haundorf | Heidenheim | Höttingen | Langenaltheim | Markt Berolzheim | Meinheim | Muhr a.See | Nennslingen | Pappenheim | Pfofeld | Pleinfeld | Polsingen | Raitenbuch | Solnhofen | Theilenhofen | Treuchtlingen | Weißenburg i.Bay. | Westheim

Tian Ye

Tian Ye (chinesisch 田野, Pinyin Tián Yě; * 29. Juli 1982 in Heilongjiang) ist ein chinesischer Biathlet und früherer Skilangläufer.

Tian ist Student und lebt in Harbin. Er tritt für die Chinese Biathlon Association an. Er wird von Xinan Liang trainiert. Zunächst startete Tian seit Ende 2004 in internationalen Skilanglauf-Rennen. Früh am Beginn seiner Karriere nahm er an der Universiade 2006 in Innsbruck teil, wo Platz 34 im Sprint bestes Ergebnis war. Kurz darauf nahm er in Bad Goisern an FIS-Rennen teil und belegte unter anderem einen siebten Platz in einem Rennen über 15 Kilometer, woraufhin er im anschließenden Rennen des Skilanglauf-Weltcups über dieselbe Distanz in Reit im Winkl starten durfte, aber nur 89. wurde. Besser lief es im Sprintrennen, wo er 48. wurde. Danach startete der Chinese in fünf Rennen bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2005 in Oberstdorf

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, wo Platz 48 im 50-Kilometer-Rennen bestes Resultat war. Ein Jahr später trat Tian in drei Rennen bei den Olympischen Winterspielen 2006 von Turin an. Bei den Rennen in Pragelato Plan wurde er 19. im Teamsprint, 53. im Sprint und 64. über 15 Kilometer. Zum Ende der Saison wechselte er jedoch wegen ausbleibender Erfolge im Skilanglauf zum Biathlon.

Biathlon bestritt Tian schon seit 2004

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. In Ridnaun debütierte er gegen Ende der Saison 2005/06 im Biathlon-Europacup und wurde 70. in einem Einzel. Das erste Rennen im Biathlon-Weltcup betritt der Chinese während der Saison 2006/07 bei einem Sprintrennen, das er als 90. beendete. Mit der Staffel konnte er den 12. Platz erreichen. Ohne bis dahin nennenswerte Ergebnisse erreicht zu haben, wurde Tian bei den Biathlon-Weltmeisterschaften 2007 in Antholz eingesetzt. Im Einzel wurde er 95. mit der Staffel 17. Mit Zhang Qing, Ren Long und Zhang Chengye gewann er bei den Winterasienspielen 2007 in Changchun als Schlussläufer die Goldmedaille. In der folgenden Saison wurden die Ergebnisse des Chinesen besser. Schon zum Auftakt der Saison konnte er als 32. in einem Einzel von Kontiolahti eine Platzierung nahe den Punkten und seine bislang beste Platzierung im Weltcup erreichen. Während der Biathlon-Weltmeisterschaften 2008 in Östersund bestritt Tian schon drei Rennen: im Sprint erreichte er den 85. Platz, im Einzel den 49. und mit der Staffel wurde er 16.

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

Liste der österreichischen Botschafter

Dies ist eine Liste aller amtierenden Botschafter der Republik Österreich sowie aller Ständigen Vertreter bei zwischen- und überstaatlichen Organisationen.

Das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres unterhält momentan in 82 Staaten Botschaften, Generalkonsulate und Kulturforen. Darüber hinaus kommen mehrere ständige Vertretungen bei Internationalen Organisationen.

Botschafter rotieren im Allgemein alle vier Jahre. Alle älteren Angaben hier sind sicher veraltet.

Afrika

Ägypten | Algerien | Angola | Äquatorialguinea | Äthiopien | Benin | Botswana | Burkina Faso | Burundi | Côte d’Ivoire/Elfenbeinküste | Dschibuti | Eritrea | Gabun | Gambia | Ghana | Guinea | Guinea-Bissau | Kamerun | Kap Verde | Kenia | Komoren | Kongo, Dem.Rep. | Kongo, Rep. | Lesotho | Liberia | Libyen | Madagaskar | Malawi | Mali | Mauretanien | Mauritius | Marokko | Mosambik | Namibia | Niger | Nigeria | Ruanda | Sambia | São Tomé und Príncipe | Senegal | Seychellen | Sierra Leone | Simbabwe | Somalia | Südafrika | Sudan | Südsudan | Swasiland | Tansania | Togo | Tschad | Tunesien | Uganda | Zentralafrikanische Republik

Asien und
Ozeanien

Afghanistan | Armenien | Aserbaidschan | Australien | Bahrain | Bangladesch | Bhutan | Brunei Darussalam | China, Volksrep. | Fidschi | Georgien | Indien | Indonesien | Irak | Iran | Israel | Japan | Jemen | Jordanien | Kambodscha | Kasachstan | Katar | Kirgisistan | Kiribati | Korea, Dem.Rep./Nordkorea | Korea, Rep./Südkorea | Kuwait | Laos | Libanon | Malaysia | Malediven | Marshallinseln | Mikronesien, Föd.St. | Mongolei | Myanmar | Nauru | Nepal | Neuseeland | Oman | Pakistan | Palau | Papua-Neuguinea | Philippinen | Salomonen | Samoa | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Syrien | Tadschikistan | Thailand | Timor-Leste/Osttimor | Tonga | Turkmenistan | Türkei | Tuvalu | Usbekistan | Vanuatu | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam

Europa

Albanien | Andorra | Belarus/Weißrussland | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Island | Italien | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldau | Monaco | Montenegro | Niederlande | Norwegen | Polen | Portugal | Rumänien | Russ. Föderation | San Marino | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechische Rep. | Türkei | Ukraine | Ungarn | Vereinigtes Königreich | Zypern, Rep.

Nord- und
Südamerika

Antigua und Barbuda | Argentinien | Bahamas | Barbados | Belize | Bolivien | Brasilien | Chile | Costa Rica | Dominica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Grenada | Guatemala | Guyana | Haiti | Honduras | Jamaika | Kanada | Kolumbien | Kuba | Mexiko | Nicaragua | Panama | Paraguay | Peru | St. Kitts und Nevis | St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago | Uruguay | Venezuela | Vereinigte Staaten

Weitere
Vertreter

bei anderen Völkerrechtssubjekten: Heiliger Stuhl | Malteser Ritterorden • bei internationalen Organisationen: AU | CARICOM | CTBTO | EU | Europarat | FAO | HABITAT | IAEO | OECD | OPCW | OSZE | NATO | UNO | UNEP | UNESCO | UNIDO | UNRWA | UNWTO | WEU • und: Außenwirtschaftsdelegierte | Verteidigungsattachés

Außenpolitik Österreichs: BMEIA (Auswärtiger Dienst) • Vertretungen: Österreichs | in Österreich • Botschafter/ständige Vertreter: Österreichs | in Österreich Stand 2016

Abidjan (dzt. geschl.) | Abuja | Addis Abeda (+St.V. AU) | Algier | Dakar | Harare (dzt. geschl.) | Kairo | Kinshasa (dzt. geschl.) | Lusaka (dzt. geschl.) | Nairobi (+St.V. HABITAT, UNEP) | Pretoria | Rabat | Tripolis | Tunis

Abu  Dhabi | Amman (+St.V. UNRWA) | Ankara | Astana | Bagdad (dzt. geschl.) | Baku | Bangkok | Beirut | Canberra | Damaskus | Doha | Hanoi | Islamabad | Jakarta | Kuala Lumpur | Kuwait | Manila | Maskat (dzt. geschl.) | New Delhi | Peking | Ramallah/Al-Bireh (Büro) | Riad/Riyadh | Seoul | Singapur | Teheran | Tel Aviv | Tiflis (i. Aufbau) | Tokio

Athen | Belgrad | Berlin | Bern | Bratislava | Brüssel (+St.V. EU, NATO, WEU) | Budapest (+St.V. DK) | Bukarest | Chisinau (i. Aufbau) | Den Haag (+St.V. OPCW) | Dublin | Genf (St.V. UNO) | Helsinki | Kiew | Kopenhagen | Lissabon | Ljubljana | London | Luxemburg | Madrid (+St.V. UNWTO) | Minsk (i. Aufbau)| Moskau | Nikosia | Oslo | Paris (+St.V mcm taschen sale. OECD, UNESCO) | Podgorica | Prag | Pristina | Riga | Rom (+B. Hl. Stuhl, Malteser) | Sarajevo | Skopje | Sofia | Stockholm | Strassburg (St.V. EC) | Tallinn | Tirana | Valletta (ehem.) | Vilnius/Wilna | Warschau | Wien (St.V. UNO, CTBTO, IAEO, UNIDO, OSZE; B. für Armenien, Usbekistan i. Aufbau) | Zagreb/Agram

Brasília | Bogota (dzt. geschl.) | Buenos Aires | Caracas (+St.V. CARICOM) | Havanna | Lima | Mexiko-Stadt | New York (St.V. UNO) | Ottawa | Santiago de Chile | Washington, D.C.

Bonn | Konstantinopel/Istanbul | Sankt Petersburg

AußenwirtschaftsCenter | Auslandsbüros der OEZA (ADA) | Kulturforen • Österreich-Institute • Österreich-Bibliotheken | Verteidigungsattachés

Außenpolitik Österreichs: BMEIA (Auswärtiger Dienst) • Vertretungen: Österreichs | in Österreich • Botschafter/ständige Vertreter: Österreichs | in Österreich Stand 2016

Filmjahr 1997

Liste der Filmjahre
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Weitere Ereignisse

Nach der Premiere am 1. November 1997 auf dem Tokyo International Film Festival kommt Titanic am 19. Dezember 1997 in die US-amerikanischen Kinos. In der Folge erweist sich James Camerons Film als bis dato kommerziell erfolgreichste Produktion aller Zeiten (nicht-inflationsbereinigt). Bei der Oscar-Verleihung im Folgejahr entfallen auf diesen Film 11 Auszeichnungen. Damit wird der von Ben Hur gehaltene Rekord eingestellt.

Die zehn erfolgreichsten Filme an den deutschen Kinokassen nach Besucherzahlen (Stand: 9. September 2011):

Die zehn erfolgreichsten Filme an den US-amerikanischen Kinokassen nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):

Die zehn weltweit erfolgreichsten Filme nach Einspielergebnis in US-Dollar (Stand: 9. September 2011):

Am 19. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden Globe-Verleihung statt.

vollständige Liste der Preisträger

Die Oscarverleihung findet am 24. März im Shrine Auditorium in Los Angeles statt. Moderator ist Billy Crystal

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 7. Mai und endet am 18. Mai. Die Jury unter Präsidentin Isabelle Adjani vergibt folgende Preise:

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 13. Februar und endet am 24. Februar. Die Jury unter Präsident Jacques Lang vergibt folgende Preise:

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 27. August und endet am 6. September. Die Jury unter Präsidentin Jane Campion vergibt folgende Preise:

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 24. März in Berlin statt. Moderatorin ist Tania Bryer

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 6. Juni in Berlin statt. Moderatorin ist Sabine Christiansen

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 8. Februar in Paris statt. Moderatorin ist Annie Girardot

vollständige Liste der Preisträger

Die Verleihung findet am 29. April in der Royal Albert Hall, London statt.

vollständige Liste der Preisträger

Das Festival beginnt am 16. Januar und endet am 26. Januar.

vollständige Liste der Preisträger

Februar

März

April

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Juni

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September

November

Dezember

1888 • 1889 • 1890 • 1891 • 1892 • 1893 • 1894 • 1895 • 1896 • 1897 • 1898 • 1899 • 1900 • 1901 • 1902 • 1903 • 1904 • 1905 • 1906 • 1907 • 1908 • 1909 • 1910 • 1911 • 1912 • 1913 • 1914 • 1915 • 1916 • 1917 • 1918 • 1919 • 1920 • 1921&nbsp

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Beaver River (Churchill River)

Der Beaver River südlich von Lac La Biche

Der Beaver River (wörtlich übersetzt „Biber-Fluss“) ist ein großer Fluss im östlichen Zentral-Alberta und in Zentral-Saskatchewan in Kanada.

Der Beaver River hat ein Einzugsgebiet von 14.500 km² in Alberta, wo er das Seensystem im Lac La Biche County entwässert. Die Gesamtlänge beträgt 491 km.

Der Fluss wurde zuerst in der Turnor Map aus dem Jahre 1790 erwähnt und in der Harmon Map aus dem Jahr 1820 bestätigt.

Der Beaver River hat seinen Ursprung im Beaver Lake südlich von Lac La Biche und der Northern Woods and Water Route. Er fließt in südlicher Richtung und wendet sich dann nach Osten und überquert die Grenze von Alberta zu Saskatchewan südlich von Cold Lake. An dieser Stelle beträgt sein mittlerer Abfluss 20

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,7 m³/s. Er setzt seinen Weg nach Osten fort bis zur Siedlung Green Lake, wo er sich nach Norden wendet und in den See Lac Île-à-la-Crosse mündet, der zum Churchill Lake-Seensystem gehört. Von dort fließt das Wasser über den Churchill River zur Hudson Bay.

Im Beaver River finden sich u.a. folgende Fischarten: Glasaugenbarsch, Kanadischer Zander (Sander canadensis), Amerikanischer Flussbarsch, Hecht, Amerikanischer Seesaibling, Heringsmaräne, Amerikanische Kleine Maräne (Coregonus artedi), Catostomus commersonii, Catostomus catostomus catostomus und Quappe.